[Rezension] Percy Jackson – Diebe im Olymp von Rick Riordan

[Rezension] Percy Jackson – Diebe im Olymp von Rick Riordan

 
 
Titel: Percy Jackson – Diebe im Olymp
Autor: Rick Riordan
Verlag: Carlsen
Preis: Ebook 8,99 € / Taschenbuch 8,99 € / Gebunden 10,00 € | Seitenzahl: 448
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[Klappentext]
Percy versteht die Welt nicht mehr. Jedes Jahr fliegt er von einer anderen Schule. Ständig passieren ihm seltsame Unfälle. Und jetzt soll er auch noch an dem Tornado schuld sein! Langsam wird ihm klar: Irgendjemand hat es auf ihn abgesehen. Als Percy sich mit Hilfe seines Freundes Grover vor einem Minotaurus ins Camp Half-Blood rettet, erfährt er die Wahrheit: Sein Vater ist der Meeresgott Poseidon, Percy also ein Halbgott. Und er hat einen mächtigen Feind: Kronos, den Titanen. Die Götter stehen Kopf – und Percy und seine Freunde vor einem unglaublichen Abenteuer … 

 Die Cover entsprechen nicht ganz meinem Geschmack. Sie passen jedoch gut zur Geschichte und zeigen, worauf man sich einlässt.
Auf die Geschichte war ich sehr gespannt, da ich so viel gutes davon gehört habe. Sogar mein Freund hat sie gelesen und er ließt eigentlich keine Bücher. Deswegen bin ich mit einer hohen Erwartung an die Geschichte gegangen, die nicht enttäuscht wurde.
 
Ich hatte ein wenig Angst, dass mich das Buch langweilen könnte, weil ich den Film zuerst gesehen hatte, doch diese war unberechtigt. Der Film weicht sehr von der Handlung ab und auch wenn ich einige Wendepunkte kannte, so hat mich die Geschichte trotzdem in ihren Bann gezogen. Ich finde finde die Götterwelt und die Integration in unsere Welt, sowie die Erklärungen spannend und super gelöst.
An den Schreibstil des Autors musste ich mich erst gewöhnen. Er passt sehr gut zu einem 12-jährigen Jungen, aber teilweise war er mir etwas zu holprig und distanziert. Dann musste ich immer wieder schmunzeln. Selten hat mich ein Stil so zweigeteilt, dass ich noch immer nicht weiß, ob ich ihn mag oder nicht.
Durch den Film habe ich ein relativ klares Bild der Charaktere gehabt. In der Geschichte durfte ich sie nun besser kennen lernen und finde sie gut charakterisiert. Sie entwickeln sich und das gefällt mir sehr. Es ist schwer, einen so jungen Charakter stark, aber trotzdem kindlich darzustellen, doch das ist dem Autor super gelungen.
Alles in allem konnte mich die Geschichte fesseln und mitreißen. Selbst mit Film hatte die Geschichte noch einige Überraschungen parat. Die Charaktere sind stark und tiefgründig, die Götterwelt sehr gut rübergebracht. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig.
 
Deswegen gibt es:
4 von 5 Schmetterlingen

©
Cover: Carlsen Verlag
Rezensionsüberschriften und Bewertung: Pixabay/Photoshop//Temel

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