[Autorenvorstellung] Simon Geraedts

[Autorenvorstellung] Simon Geraedts

Hallo ihr Lieben,

lange hat es gedauert, aber wir haben heute wieder ein Interview für euch. Neugierig wer es ist? Wir verraten es euch. Es ist Simon Geraedts.

Wir möchten auch nicht lange um den heißen Brei herumreden und los geht es.

Hallo Simon,

©Simon Geraedts

danke, dass du dir die Zeit nimmst, unsere Fragen zu beantworten. Wir sind schon sehr gespannt auf deine Antworten. Magst du dich kurz in drei Sätzen vorstellen?

Gern. Ich komme ursprünglich aus dem rheinländischen Nettetal und wohne seit zwei Jahren in der Nähe von Frankfurt am Main. Von 2005 bis 2010 habe ich Germanistik und Anglistik an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf studiert. Ich schreibe schon seit meiner Jugend, arbeite aber erst seit meinem Umzug vor zwei Jahren als Vollzeit-Autor.

Dann kommst du ja ganz aus meiner Nähe. Was machst du gerne, was nicht so gerne?

Bezogen auf das Schreiben? Da fällt mir die Rohfassung immer am schwersten. Ein weißes Blatt zu befüllen, finde ich immer kniffliger, als einen Text zu überarbeiten. Den meisten Autoren geht es genau umgekehrt. Keine Ahnung, was mit mir nicht stimmt. 😉

Das kann ich mir gut vorstellen. Ein leeres Blatt kann wirklich beängstigend sein. Liest du selbst und welche Genres findet man bei dir zu Hause?

Andreas Eschbach hat mal gesagt: „Viel zu lesen ist für einen Autor wie zu atmen, zu schlafen oder zu essen – bloß wichtiger.“ Der Mann hat recht. Ein Autor, der nicht (oder zu wenig) liest, kann keine guten Bücher schreiben. Wenn ich eine Woche kein Buch in die Hand genommen habe, was selten vorkommt, dann merke ich schon, dass mein aktiver Wortschatz sich verkleinert hat. Normalerweise lese ich jeden Tag, und zwar mindestens eine Stunde lang. Das betrachte ich als Teil des Jobs. So wie ein Profiboxer (fast) jeden Tag auf einen Sandsack eindreschen muss, um fit zu bleiben und seine Technik zu trainieren, so muss ein Autor regelmäßig lesen, um sein Werkzeug – den Wortschatz – zu schleifen. Und zwar so lange und penibel, bis er mit seinen Worten Glas schneiden kann. Natürlich lese ich die aktuellen Thriller-Bestseller, um bei den Trends auf dem Laufenden zu bleiben. Aber ich schaue auch gern über den Tellerrand und lese – sobald die tägliche Pflichtlektüre erledigt ist – querbeet: Science-Fiction, Fantasy, Krimis, Liebesromane, Sachbücher, philosophische Texte und Klassiker der Weltliteratur. Einfach alles, was ich in die Finger kriege.

Wenn du dir drei Dinge wünschen könntest, welche wären es? (Ausnahme ist, sich mehr zu wünschen 😉 )

  1. Vom Schreiben dauerhaft (und gut) leben zu können.
  2. Mit meinen Geschichten möglichst viele Leser zu begeistern.
  3. Bis in ein hohes Alter körperlich und geistig gesund zu bleiben, um möglichst lange als Autor arbeiten zu können.

Das sind schöne Wünsche und ich hoffe, dass sie in Erfüllung gehen werden. Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Mit dem Schreiben habe ich schon sehr früh angefangen. Meine erste Kurzgeschichte habe ich mit neun verfasst, sie handelt von Piraten, die auf einer von Kannibalen bewohnten Insel stranden. Ein witziges Skript aus vergilbten Seiten voller Rechtschreibfehler und Anachronismen. Zum Beispiel trinkt der Kapitän im sechzehnten Jahrhundert unter wehender Totenkopf-Flagge eine Dose „Koka Kohla“. 😉

Meinen ersten Roman – „Wächter der Erinnerungen“ – habe ich angefangen, als ich sechzehn war. Niemand hat mich ans kreative Schreiben herangeführt, ich habe es selbst entdeckt. Geschichten zu erfinden und aufzuschreiben, war für mich fast wie ein angeborener Instinkt, so wie ein Säugling die Hand um den Daumen eines Erwachsenen schließt. Ich habe nie etwas anderes gewollt.

*Hach* Diese Geschichte war der Wahnsinn. Hauptsächlich schreibst du Thriller – wie bist du zu diesem Genre gekommen?

Mein erstes längeres Buchprojekt war, wie schon gesagt, ein Fantasy-Roman. Auch „Die Heilanstalt“ und „Das Opfermesser“ sind Geschichten mit übernatürlichen Elementen. Irgendwann habe ich erkannt, dass sich realistische Bücher erheblich besser verkaufen und bin deshalb auf Thriller umgestiegen. Nach drei erfolgreichen Thrillern („Feuerwut“, „Dunkle Bestie“ und „Sei brav und stirb“) gehe ich mit dem nächsten Buch allerdings wieder ein Risiko ein, denn im Mittelpunkt der Geschichte steht die Parapsychologie. Ganz unverhofft kam mir eine Idee, die mich so gereizt hat, dass ich einfach nicht widerstehen konnte.

Ich bin sehr gespannt auf die Geschichte. Kennengelernt haben wir uns bei einer Leserunde zu deiner Wächter der Erinnerungen Reihe, die mir noch immer im Gedächtnis ist. Wie kam es dazu, dass du ein anderes Genre ausprobiert hast?

Das hatte, wie gesagt, marktstrategische Gründe. Wer vom Schreiben leben will, muss sich der Lesernachfrage anpassen, so ist das eben. Fantasy und Horror verkaufen sich schlechter als realistische Thriller. Das zeigt auch ein Blick in die Top 100 des Amazon-Verkaufsrangs. Allerdings darf man sich nicht allzu sehr verbiegen. Wenn man eine Geschichte nur aus Verkaufskalkül schreibt und kein aufrichtiges Interesse an ihr hat, merken das die Leser sofort. Bei meinen letzten drei Büchern habe ich einen guten Mittelweg gefunden: Ich finde sie persönlich spannend und habe sie mit großer Leidenschaft und Freude geschrieben, zugleich sind sie ausreichend „Mainstream“, um sich ausreichend gut zu verkaufen.

Was inspiriert dich bei deinen Geschichten? Hast du eine Muse?

Die Inspiration kommt in der Regel beim Schreiben, so wie der Appetit bekanntlich beim Essen kommt. Man darf nicht auf die Muse warten, sondern muss sich auf den Weg zu ihr machen. Das geht nur, indem man die Finger auf die Tastatur legt und drauflos tippt. Was mich beim Schreiben allerdings sehr inspiriert und in die richtige Stimmung versetzt, ist Filmmusik.

Wenn du schreibst – was darf auf keinen Fall fehlen?

Ich brauche eine ruhige Umgebung ohne Ablenkungen. Kein Internet, kein Telefon, kein Fernsehen, kein Radio. Nur das Schreibprogramm an einem aufgeräumten Schreibtisch und sanfte Filmmusik in den Ohren. Wenn ich mich zum Schreiben hinsetze, muss ich ganz in die Geschichte eintauchen und alles um mich herum vergessen können. Nur dann komme ich in einen Schreibflow. Wenn mich etwas aus diesem Flow herausreißt, dauert es ziemlich lange, bis ich ihn wiedergefunden habe.

Hast du besondere Abläufe, wenn du schreibst?

Ich schreibe zu festen Zeiten und erfülle jeden Tag ein festes Pensum. Eine klar definierte Ziellinie motiviert mich und hilft mir, die tägliche Arbeit konzentriert und ablenkungsfrei durchzuziehen. Ich setze mich zu einer festen Uhrzeit an den Schreibtisch, trinke reichlich schwarzen Kaffee und lege einfach los. In den Schreibzeiten darf es keine Zweifel geben, wie: „Ist das wirklich gut? Will das später überhaupt jemand lesen? Macht das alles Sinn?“ Solche Fragen sind ganz normal, aber man sollte sie sich nur außerhalb der Arbeitszeit stellen. Wenn man schreibt, muss man die Handbremse lösen und Vollgas geben.

Bist du eher der spontane Typ oder plottest du bis ins kleinste Detail alles durch? Wie gehst du beim Schreiben vor?

Vor dem Schreiben erarbeite ich eine Plotskizze, die mir als Fahrplan dient, an die ich mich aber nicht sklavisch halte. Würde ich im Vorfeld alles bis ins Detail planen, dann würde ich das Interesse an der Geschichte verlieren, noch bevor ich die erste Zeile zu Papier gebracht hätte. Schließlich wüsste ich ja schon genau, was passieren wird, einschließlich dem Ende. Auch wenn ich einem Fahrplan folge, so muss das Schreiben für mich ein Stück weit auch Entdeckungsreise sein und ein paar Überraschungen bereithalten. Andernfalls ist die Gefahr auch zu groß, dass die Geschichte arg konstruiert wirkt – eben wie vom Reißbrett.

Du hast mittlerweile einige Bücher veröffentlicht. Wie aufgeregt bist du bei jeder neuen Veröffentlichung?

Sehr. Inzwischen bin ich vermutlich bekannt genug, um mich nicht mehr vor einem totalen Flop fürchten zu müssen. Trotzdem ist immer wieder die Ungewissheit vorhanden, wie das Buch wohl ankommen wird, ob es weiterempfohlen werden wird, wie die Rezensionen ausfallen werden und so weiter. Diesen Unsicherheitsfaktor kann man nicht völlig ausmerzen, es sei denn, man heißt Stephen King oder Dan Brown. Insbesondere wenn man sich an ein riskantes Projekt wagt und nicht vollständig dem Mainstream folgt, ist die Gefahr immer vorhanden, dass die Verkaufszahlen hinter den Erwartungen zurückbleiben. Wenn die Tantiemen die einzige Einnahmequelle sind, lässt einen das natürlich zittern. Bislang haben sich meine Sorgen aber als unbegründet erwiesen, denn was die Verkaufszahlen angeht, konnte ich mich von Buch zu Buch steigern.

Und selbst die ganz großen sind nicht sicher. Die Zahlen stimmen zwar, aber wenn die Qualität nicht stimmt, springen auch denen die Leser ab. Wenn du einen deiner Protagonisten treffen könntest, wer wäre es und was würdet ihr machen?

Haha, die Frage erinnert mich an „Stranger Than Fiction“ mit Will Ferrell. Ein Gespräch mit einer selbsterschaffenen Figur wäre auf alle Fälle interessant. Am liebsten würde ich mich aber mal mit Martin, dem Protagonisten aus „Dunkle Bestie“, treffen. Martin ist ein guter Typ, und er könnte mir ein paar nützliche Kniffe beim Nahkampf beibringen.

Mit welchem deiner Protagonisten hast du am meisten mitgelitten?

Puh, mit meinen Protas leide ich immer mit, denn als Autor bin ich in der unangenehmen Lage, den Figuren meiner Geschichte, obwohl sie mir am Herzen liegen, bei jeder Gelegenheit Knüppel zwischen die Beine zu werfen. Meistens tut mir das aufrichtig leid, aber ohne antagonistische Widerstände gibt es nun mal keine Spannung. 😉 Weibliche Protas auf einen Spießrutenlauf zu schicken, finde ich allerdings schlimmer, als Männer zu „quälen“.

Dabei sind wir Frauen doch hart im Nehmen *lach* Welche deiner Geschichten magst du am liebsten? (Ja, ich weiß, die Frage ist böse :P)

Ja, die Frage ist gemein, haha. In jedes Buch habe ich monatelange, harte Arbeit gesteckt. Jede Geschichte ist mir mitsamt den Figuren ans Herz gewachsen. Aber eigentlich bewerte ich meine eigene Arbeit nicht. Ich glaube, dass alle meine Bücher mindestens gelungen sind – sonst hätte ich sie nicht veröffentlicht –, das zeigen ja auch die überwiegend positiven Rezensionen. Aber weitere Gedanken mache ich mir darüber nicht. Wenn ich ein Buch veröffentlicht habe, schließe ich mit dem Projekt ab und widme mich einem neuen. Das Urteil überlasse ich den Lesern.

Gut ausgewichen 😛 Im Moment veröffentlichst du im Selfpublishing. Kämen Verlage ebenfalls für dich in Frage?

Das Selfpublishing bietet ein paar unschätzbare Vorteile. Man behält das Heft in der Hand, kann über den Titel, das Cover, den Verkaufspreis, den Erscheinungstermin und alles andere bestimmen. Das Wichtigste aber ist, dass man die gesamten Tantiemen einstreicht, natürlich abgesehen von dem Anteil, den Amazon einbehält. Es ist sicher kein Zufall, dass selbst solche supererfolgreichen Autorinnen wie Poppy J. Anderson oder Catherine Sheperd – abgesehen von ein paar Ausnahmen – beim Selfpublishing geblieben sind.

Mit anderen Worten: Eine Verlagsveröffentlichung schließe ich zwar nicht völlig aus, allerdings müsste mir ein Verlag schon ein sehr verlockendes Angebot machen, um mich davon zu überzeugen, auf die Vorteile des Selfpublishings zu verzichten.

Deine neuste Veröffentlichung ist „Sei brav und stirb“. Magst du uns kurz erläutern, worum es in der Geschichte geht?

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Marie, eine junge Arbeitsvermittlerin in einem Frankfurter Jobcenter. Seit Monaten wird sie von einem Arbeitskollegen belästigt, wagt es jedoch nicht, ihn zu melden, da dessen Vater im Vorstand sitzt.

Eines Morgens spaziert ein Mann in Maries Büro, der ihr anbietet, das Problem zu „lösen“. Toni ist ein verurteilter Mörder, der eine lebenslange Haftstrafe mit anschließender Sicherungsverwahrung verbüßt hat. In ihrer Not nimmt Marie sein Angebot an und setzt damit eine Spirale aus Hass und Gewalt in Gang. Als sie versucht, aus den Fängen dieses brutalen Psychopathen zu entkommen, gerät sie selbst auf seine Todesliste.

Das klingt spannend. Was hat dich zu der Geschichte inspiriert?

Zwei Jahre lang habe ich selbst im Jobcenter als Arbeitsvermittler gearbeitet. Einem so krassen Kunden wie Toni bin ich zwar nicht begegnet, aber ein paar bedrohliche Gestalten waren schon dabei. Ich habe mich gefragt, was wohl passieren würde, wenn eine junge Frau mit einem Wahnsinnigen zu tun bekäme, den sie nicht so einfach hinausschicken kann und in dessen Abhängigkeit sie gerät. Was für ein spannender Konflikt! Aus dieser Anfangsidee hat sich eine komplexe Geschichte entwickelt, der ich meinen bislang größten Bucherfolg zu verdanken habe.

Wie gehst du vor, wenn es um die Cover geht? Ist einfach die passende Idee da, oder brainstormst du mit deinem Coverdesigner?

Eine passende Idee ist selten einfach so da. Ein gutes Cover zu kreieren, ist mindestens genauso schwierig und aufwändig, wie einen starken Titel zu finden. In beiden Fällen überlege ich mir, was der Kern der Geschichte ist, welcher Konflikt im Mittelpunkt steht, und versuche, die Atmosphäre der Geschichte so gut wie möglich einzufangen. Im Fall von „Sei brav und stirb“ habe ich mich für ein schlichtes Cover mit nur einem Bildmotiv entschieden. Die großartige Ausarbeitung habe ich der Grafikerin Saskia Calden zu verdanken, die auch sehr erfolgreiche Romane schreibt („Der stille Feind“). Wie sich zeigte, hat das Cover super funktioniert: Das Buch stand über zwei Monate lang in den Top 100 des Amazon-Verkaufsrangs und verkaufte sich innerhalb von nur drei Monaten rund 15.000 Mal. Beim Cover ist in der Regel weniger mehr, schließlich will man dem Betrachter nicht gleich die ganze Geschichte verraten, sondern nur seine Neugier wecken.

Wow, was für Zahlen. Glückwunsch dazu. Was möchtest du deinen Lesern zum Abschluss noch mitgeben?

Meinen Lesern danke ich von ganzem Herzen für ihr Interesse an meinen Büchern. Ohne sie wäre ich nicht in der Lage, meinen Traum zu leben und mich ganz dem Schreiben spannender Geschichten zu widmen.

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen und dich unseren Fragen gestellt hast.

Damit sind wir zwar am Ende des Interviews, aber wir haben noch etwas für euch. Simon spendet euch ein signiertes Exemplar seines neuen Erfolgsthrillers Sei brav und stirb.

Was ihr dafür machen müsst?

Beantwortet folgende Frage und ihr landet automatisch im Lostopf:

Wenn ihr Simon etwas fragen könntet, was wäre es?


Teilnahmebedingungen:

– Die Teilnahme ist ab 18 Jahren möglich, oder mit Einverständniserklärung der Eltern, bzw. Erziehungsberechtigten
– Versand nur nach Deutschland, Österreich oder der Schweiz
– Mit der Teilnahme an den Gewinnspielen erklärt sich der/die GewinnerIn einverstanden, öffentlich mit Namen genannt zu werden
– keine Barauszahlung möglich
– keine Haftung bei Verlust auf dem Postweg
– der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
– Die erhobenen Daten der Gewinner (Name, Adresse, E-Mail-Adresse) werden nicht an Dritte weitergegeben und nach Versand des Gewinnes unverzüglich gelöscht.


5 Gedanken zu „[Autorenvorstellung] Simon Geraedts

  1. Hallo und guten Tag,

    Danke für das geführte Interview , da mir dieser Autor bis dato wirklich unbekannt war….was sich, aber durch das geführte Interview schon etwas …glücklicherweise geändert hat.

    Meine Frage an den Autoren SIMON GERAEDTS wäre nun :
    Sein Tag ist ja ziemlich durch strukturiert und deshalb was macht der Autor in seiner Freizeit ..bestimmten Hobbys nachgehen oder so ?

    Bin gespannt auf die entsprechende Antwort dazu.

    Danke…LG..Karin..

  2. Hey,

    Das war ja ein klasse Interview. Da hat man richtig viel erfahren und ist sehr neugierig auf die Bücher geworden.

    Meine Frage wäre: Hast du einen Lieblingsthrillerautor und wenn ja, welcher?

    Liebe Grüße,
    Kathi

  3. Hallo ihr Lieben,

    Wieder mal ein tolles Interview. Man lernt immer neue Autoren bei euch kennen.

    Meine Frage wäre, ob er Buch oder eBook beim Lesen bevorzugt.

    Liebe Grüße,
    Karl D.

  4. Hallo ihr Lieben,

    danke für das Tolle Interview! Ich kannte den Autor noch gar nicht und finde ihn echt sympathisch.

    Meine Frage wäre:
    Hast du ein Lieblingsbuch? Welches ist es?

    Liebe Grüße,
    Lea

  5. Hallo 🙂
    Vielen Dank für das tolle, informative und auch sehr persönliche Interview!
    Da die Frage nach dem Lieblingsbuch aus den eigenen Reihen ja ein wenig umschifft wurde, würde ich gern wissen: Für Leser, die bisher noch nichts von dir gelesen haben und das gern ändern möchten, welches deiner Bücher würdest du als “Einstieg” empfehlen?
    Liebe Grüße
    Dana

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