[Adventskalender 2017] Türchen 15

[Adventskalender 2017] Türchen 15

Hallo ihr Lieben,

Willkommen zu Tag 15 unseres Adventskalenders. 🙂

Heute haben wir ganz tolle Überraschungen von Maria W. Peter für euch. Auch sie hat natürlich fleißig unsere Weihnachtsfragen beantwortet.

1. Was verbindest du mit Weihnachten?

Nun, ich glaube wie viele von uns verbinde auch ich Weihnachten besonders mit farbenprächtigen und sehr emotionalen Kindheitserinnerungen. Da ich aus einer großen Familie mit vier Generationen stamme, war Weihnachten auch immer das Fest der Familie, des Beisammenseins und des Geborgenseins in einem großen Kreis. Verwandte gingen bei uns ein und aus, wir besuchten andere Familienmitglieder und Verwandte. Meine wundervolle Großmutter hielt mit großem Engagement (und – wie ich heute abschätzen kann – einer unglaublichen Menge an Arbeit) die ganze große Familie zusammen, und brachte sie nicht nur zu Weihnachten an einen gemeinsamen Tisch. Als Christin hat Weihnachten für mich aber auch eine religiöse Bedeutung, als das Fest der Geburt Jesu, was ich unter dem ganzen Feierrummel und Geschenkewahn keinesfalls vergessen möchte. Der abendliche (oder morgendliche) Kirchgang und Zeiten der Besinnung gehören für mich ebenso zu diesem besonderen Fest, wie das Lesen des Weihnachtsevangeliums vor der Bescherung im Familienkreis. Da ich sehr gerne feiere, koche und bewirte, ist ein tolles, aufwändig gestaltetes Weihnachtsmenü aber auch ein fester Bestandteil der Feiertage. Früher hat immer meine Oma zu diesem Fest gekocht (unvergesslich: das gute weiße Porzellan mit dunkelgrünen Rosen und Goldrand). Nun bin ich es, die mit großer Hingabe für die große Familie und Verwandtschaft kocht, den Christbaum schmückt und alles weihnachtlich dekoriert. Ich bin eben ein unverbesserlicher Familienmensch.

2. Wie verbringst du Weihnachten?

Wie schon oben angedeutet ist Weihnachten für mich ein Fest der religiösen Besinnung, aber auch der Familie und des fröhlichen, genussvollen Feierns. Da ich nicht nur Mama bin, sondern auch die Familienköchin (für drei Generationen), dekorieren wir den Weihnachtsbaum schon meist am 23. Dezember, da ich am Morgen des Heiligen Abend meist mit Einkaufen und den Vorbereitungen zum Kochen beschäftigt bin. Obgleich ich zwei Drittel des Jahres im Rheinland Lebe, verbringe ich Weihnachten jedes Jahr im Schoße der Großfamilie im Saarland, wo ich auch immer noch eine Wohnung habe. Abends gehen wir dann in die Christmette oder Kindermette, anschließend ist Bescherung vor Weihnachtsbaum und Krippe. Dann kommt einer meiner liebsten Momente des Heiligen Abends, ich darf mein lange ausgeklügeltes Heilig-Abend-Menü servieren.

3. Was ist dein Weihnachts-Lieblings- und was dein Weihnachts-Hass-Song?

Oh, das ist sehr schwer zu sagen. Ich weiß nicht, ob ich einen Hass-Song habe (Ich bin niemand, der leicht irgendetwas verabscheut oder hasst), genau genommen weiß ich nicht einmal, ob ich ein Lieblingsweihnachtslied habe. Tatsächlich mag ich sehr gerne die schwermütigen Lieder der Adventszeit, „Es kommt ein Schiff geladen“ oder „Tauet Himmel den Gerechten“, aber das ist ja dann zu Weihnachten vorbei. Das Lied „Oh du Fröhliche“ verbinde ich immer mit dem Weihnachten meiner Kindheit, „Driving Home for Christmas“ mit dem Beginn der Weihnachtsferien meiner Studienzeit… Es ist echt schwer zu sagen, so viele schöne Lieder in dieser Zeit.

Dafür habe ich aber ganz klar ein Lieblingsweihnachtsbuch und mehrere Lieblingsweihnachtsfilme. Auf Platz 1 steht da „A Christmas Carol“ von Charles Dickens, die bekannte Geschichte um den Geizkragen Mr. Scrooge, der in der Weihnachtsnacht Besuch von drei Geistern bekommt. Das kleine Büchlein ist wirklich zauberhaft. Zudem gibt es mehrere ganz hervorragende Verfilmungen (sowie moderne Interpretationen) des Stoffes. Meine Lieblingsverfilmung ist die aus dem Jahre 1984 mit George C. Scott und David Warner in den Hauptrollen, gefolgt von der aus dem Jahre 1999 mit Patrick Stewart als Mr. Scrooge. Und dann natürlich „Der kleine Lord“, einer der wenigen Filme, der mir persönlich nie langweilig wird, alle Jahre wieder in der Weihnachtszeit zu schauen (und das obgleich der ursprüngliche Roman ja nicht zu Weihnachten endet, sondern an Cedrics Geburtstag, aber das ist ja Wurscht.)

4. Was ist dein Lieblingsweihnachtsgebäck (gerne auch mit Rezept)?

Nun muss ich hier ein Geheimnis verraten: Ich bin ein großer Freund des herzhaften, würzigen Essens und kann mit Süßkram persönlich eher weniger anfangen. Dennoch backe ich natürlich auch mit meiner kleinen Tochter Plätzchen und Gebäck, nicht nur in der Adventszeit.

Da meine Patentante aber immer tonnenweise raffinierte Weihnachtsplätzchen zaubert, verlege ich mich beim Backen dann gerne auf traditionell russisches Gebäck. Zum einen, weil ich schon seit Schulzeiten eine Schwäche für die Kultur und Traditionen des so weit entfernten Russlands habe, zum anderen, weil russisches Gebäck meist nicht ganz so süß ist.

Wer gerne mal so etwas ausprobieren möchte, googelt beispielsweise mal „Rogaliki“, wobei ich selbst gerne die kleine knusprige Version backe, gerade mal fingerdick und mit Mus oder Marmelade gefüllt.

Und das könnt ihr heute gewinnen:

1 Print von
Und darum geht es:

Eine gigantische Festung, ein teuflischer Verrat und eine verbotene Liebe

Coblenz, 1822: Hoch über der Stadt entsteht die preußische Feste
Ehrenbreitstein. Als geheime Baupläne von dort verschwinden, wird
Franziskas Bruder wegen Landesverrats verhaftet. Er soll die Pläne an
die Franzosen verkauft haben – immerhin war ihr gemeinsamer Vater ein
Offizier Napoleons. Um seine Unschuld zu beweisen, ist Franziska auf die
Hilfe des strengen Leutnants Rudolph Harten angewiesen. Bei der Suche
nach dem wahren Verräter kommen sich die beiden näher, als es sich für
einen Preußen und eine Halbfranzösin gehört …

1 E-Book von

Und darum geht es:
Invita, die Sklavin des römischen Statthalters zu Trier, steckt erneut
in Schwierigkeiten – nicht nur, dass sie dem alemannischen
Kriegsgefangenen Flavus als Geliebte versprochen wurde, jetzt versucht
sie auch noch, den Mord an einem hochrangigen römischen Beamten
aufzuklären. Auf dem Nachhauseweg von einem rauschenden Fest wurde der
Mann heimtückisch ermordet. Ein Schuldiger ist schnell gefunden: der
Sklave Hyacinthus, welcher ihn begleitete und wie durch ein Wunder
unversehrt blieb. Nach altem Recht sollen nun alle Sklaven des
Haushaltes hingerichtet werden. Invita stellt Nachforschungen an und
findet sich schon bald in einem Geflecht aus Lügen und Intrigen wieder …

1 Print von (oder wahlweise ein Ebook der Piper Ausgabe)
     

Und darum geht es:

260 n. Chr.: In Divodurum an der Mosel werden zwei junge Frauen ermordet
aufgefunden, beide mit einem Fluchtäfelchen versehen. Der Verdacht
fällt auf den Sohn des jüdischen Arztes Isaac. Ist Hexerei im Spiel? Die
Sklavin Invita ist entschlossen, der Sache auf den Grund zu gehen, und
entdeckt ganz andere Motive: Hass, Neid, Gier nach Gold ═ und Dämonen
der Vergangenheit, die durch keine magische Zauberformel gebannt werden
können.

Wenn ihr mehr zu Marias Büchern wissen möchtet, könnt ihr gerne nochmal in unser Interview mit ihr hinein schauen. 
Um im Lostopf zu landen, kommentiert einfach unter dem Beitrag und sagt uns, welches Buch und warum ihr es gerne gewinnen möchtet.

Teilnahmebedingungen:

– Das Gewinnspiel läuft bis zum 17.12. um Mitternacht. 
– Die Gewinner werden am 27.12. auf unserem Blog bekannt gegeben.
– Gewinnspielteilnahme ab 18 oder mit Einverständnis der Eltern
– Versand nur nach Deutschland, Österreich und Schweiz.
– Keine Haftung bei Verlust auf dem Postweg.
– Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung ist nicht möglich.

17 Gedanken zu „[Adventskalender 2017] Türchen 15

  1. Ich springe sehr gerne für "Die Festung am Rhein" in den Lostopf �� weil es in einer Zeitepoche spielt, die mich sehr interessiert und in einer traumhaft schönen Gegend angesiedelt ist ��

  2. Hallo und vielen Dank für diese schöne Verlosung! Ich versuche mein Glück für das Buch "Der Schatz Salomos", weil ich gerne historische Bücher lese und das Buch so viele begeisterte Rezensionen erhalten hat.

    Liebe Grüße
    Katja

    kavo0003[at]web.de

  3. ein tolles interview! so lernt man maria noch etwas besser kennen! 🙂
    ich habe schon alle drei bücher, gerade der schatz salomos fertig gelesen… bin wieder begeistert!

  4. Ich möchte mich für die Print-Ausgabe von "Die Festung am Rhein" bewerben. Ich wohne nicht weit von Ehrenbreitstein und war öfter schon dort. Daher würde ich mich sehr freuen, eine historisch-literarische Reise dorthin zu unternehmen und mehr über die Geschichte dort zu erfahren.

    LG orfe1975

  5. Ich würde mich unheimlich über den Gewinn der gedruckten Ausgabe "Die Festung am Rhein" freuen. Ich habe die Geschichten um INVITA gelesen. Mir gefällt es , wie Maria W. Peter in ihren historischen Romanen einen Teil der Weltgeschichte spannend und unterhaltsam erzählt und uns nahebringt.

  6. Hallo,
    ich würde gern für "Die Festung am Rhein" in den Lostopf hüpfen.
    Die anderen beiden grandiosen Bücher habe ich nämlich schon und durfte darüber hinaus an zwei tollen Leserunden mit der Autorin teilnehmen.
    Herzliche Grüße
    Anne

  7. Hallo und einen schönen Advent auch Euch 🙂 Ich habe alle drei Bücher auf meine "MusstDUunbedingtlesen" Liste stehen 🙂 und weil ich durch Zufall ganz begeistert Euren Blog gefunden habe, möchte ich gerne an der Verlosung teilnehmen und hoffen das ich ein bisschen Glück habe 🙂
    Liebe Weihnachtliche
    Grüße Kerstin
    kerstin-kitzmann@hotmail.de

  8. Ich würde mich über "Die Festung am Rhein" freuen. Der Klappentext klingt nach einer spannenden Story und ich würde gerne ein Buch lesen, das in dieser Gegend spielt, da ich die Landschaft am Rhein sehr schön finde.
    Viele Grüße
    Carmen

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