[Blogtour] Winter-Blogtour mit Tanja Bern – Tag 2 – Ruf der Geister

[Blogtour] Winter-Blogtour mit Tanja Bern – Tag 2 – Ruf der Geister

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Hey ihr Lieben,

Heute beschäftigen wir uns im Rahmen der großen Blogtour mit Tanja Berns Buch „Ruf der Geister“.

Hier ist für euch der Klappentext:
Joshua Benning hat von Kindheit an übersinnliche Fähigkeiten. Vor allem ermordete Opfer scheinen sich ihm zu offenbaren, was ihn schon früh inoffiziell mit der Polizei zusammenbrachte. Erich Salberg, Leiter in den Ermittlungen mehrerer Mordfälle, zieht Joshua schließlich hinzu, doch der hiesige Fall bringt den jungen Mann an seine Grenzen. Wer tötet im Ruhrgebiet und in Joshuas unmittelbarer Nähe junge Frauen? Das erste Mal können ihm auch die Geister nicht helfen. Also begibt er sich mit der Polizistin Lea Schmidt auf die Spur des Mörders.

Im Rahmen dieser Blogtour stand mir Tanja für ein Interview zur Verfügung:

Liebe Tanja,

Heute befassen wir uns näher mit deinem Buch „Ruf der Geister“. Es geht darin um Joshua Benning, der übersinnliche Fähigkeiten hat und dadurch der Polizei bei dem Lösen so mancher Mordfälle behilflich sein kann. Magst du uns erzählen, worin genau Joshuas Fähigkeit besteht? Kannst du uns eine Kostprobe davon zeigen?

Schon von Kind an konnte Joshua Geister sehen und hören. Für ihn ist es sogar manchmal schwer, sofort zu erkennen, ob es ein Geist ist oder nicht. Er kann, ähnlich wie in der Serie „Ghost Whisperer“, mit den Geistern reden, nur dass es ihn zuweilen ziemlich belastet. Manche Seelen sprechen auch nur in Form von Bildern oder Erinnerungen. Eine kleine Kostprobe gebe ich hier sehr gerne:

Völlig unerwartet tauchte eine Erscheinung vor ihm auf. Joshua erschrak so sehr, dass er fast von seinem Sitzplatz rutschte. Die Frau blieb durchlässig, trotzdem konnte Joshua sie gut erkennen. Sie trug ein helles Kleid, das an der Brust blutverschmiert war. Ihr kurzes Haar schien lieblos abgeschnitten zu sein.
Joshua starrte sie überrascht an, erhob sich, da er nicht zu dem Geist aufschauen wollte.
Wortlos wandte sie sich um, lief ein Stück voraus und drehte sich wieder zu ihm. Ihr Gesichtsausdruck schien so furchtbar traurig zu sein – zerbrochen wie ein Stück Porzellan. „Was möchtest du von mir?“, flüsterte er.
Komm
Für einen Augenblick existierte für Joshua nur die Seele der Verstorbenen. Wie in Trance folgte er ihr. Sie führte ihn an den alten Industriegebäuden vorbei. Der Untergrund des Weges wechselte zwischen geplatztem Asphalt und ausgetrockneter Erde. Die Klänge der Party verebbten, hallten nur noch als fernes Echo über den Platz. Dunkelheit legte sich über die verlassene Fabrik und der Geist schimmerte als blasser Schemen vor ihm.
„Warum bist du hier?“, fragte Joshua leise.
Sie antwortete nicht, bedeutete ihm nur, dass er mitkommen solle. Die Finsternis kam Joshua allumfassend vor. Keine Laterne beleuchtete hier die Umgebung, nicht einmal der Mond schien auf das Gelände, war von Wolken verhüllt. Um sich zu orientieren, kramte er sein Smartphone aus der Jackentasche und schaltete die Leucht-Applikation ein. Der einsame Strahl erhellte nur einen Streifen des Weges, aber Joshua würde zumindest nicht stolpern. Trotz der unnatürlichen Lichtquelle konnte er den Geist klar erkennen. Die Verstorbene verharrte an einem Zugang und zeigte auf den Metalldeckel.
„Ich soll da rein? Das ist nicht dein Ernst!“
Bitte …
„Bist … bist du da drin?“
Sie nickte unmerklich.
Er kämpfte mit sich. Einerseits wollte er dieser Situation entfliehen. Andererseits fiel es ihm schwer, sich dem Sog des Geistes zu entziehen. Die Frau wirkte so hilflos und zerbrechlich. Was mochte ihr zugestoßen sein?
Mit einem tiefen Seufzer klemmte er das Handy in einen Mauerspalt und zog an dem Deckel. Das rostige Teil öffnete sich mit einem Ächzen. Joshua nahm das Smartphone wieder an sich und spähte mit dessen Licht hinein. Eine Eisenleiter führte in die Tiefe. Weiter unten konnte Joshua schmale Gänge ausmachen. Die durchscheinende Geisterfrau schaute ausdruckslos in die Schwärze der Tunnel. Wie erstarrt verharrte sie vor der Öffnung.
Joshua schaute in die düsteren Räume unter ihm. Was würde ihn erwarten? Das Herz klopfte schnell in seiner Brust und ein Gefühl ballte sich in seinem Magen zusammen, das wie ein feuriger Stein in ihm wütete. Trotzdem stieg er vorsichtig die rostige Leiter herunter. Unten hatte sich Wasser am Boden gesammelt und Joshua fühlte, wie die Feuchtigkeit durch seine Schuhe sickerte. Nun wagte sich auch der Geist herunter und schwebte mit angstgeweitetem Blick vor ihm. „Was ist mit dir geschehen?“
Sie antwortete nicht.
„Dann zeig mir, wo du … gestorben bist.“
Sie blickte sich mit einem unbehaglichen Ausdruck im Gesicht um, aber sie führte ihn durch die Schächte. Also folgte Joshua seinem Instinkt, schaltete das Handylicht wieder ein und tauchte tief in die untere Ebene der verlassenen Fabrik ein.

Wow, da ist man sofort wieder gefesselt. Vielen Dank für diesen Einblick.
Wie kamst du dazu, übersinnliche Fähigkeiten in einen Krimi einzubauen? Hast du vielleicht sogar selbst Fähigkeiten wie den siebten Sinn oder dergleichen?

So was in der Art. Siebter Sinn passt von der Formulierung her ganz gut. Ich habe schon immer ein wenig mehr gesehen und gehört als andere. Ich denke, deshalb schreibe ich auch. Weil ich irgendwie ein bisschen tiefer und weiter sehen kann als normalerweise. Dazu kommt, dass ich früher die Serie „Ghost Whisperer“ wirklich geliebt habe. Allerdings war es ursprünglich gar nicht geplant, dass Joshua so eine starke Gabe in dieser Hinsicht hat, beziehungsweise, dass das Mystische so viel Raum einnimmt. Es ist eher so, dass Joshua plötzlich vor mir stand und sich quasi vorstellte. Tatsächlich „sehe“ ich meine Buchcharaktere ähnlich, wie Josh seine Geister. Ich wusste sofort, wie er aussieht, wie er heißt und was er beruflich macht. Und als ich die erste Szene ziemlich intuitiv schrieb, wusste ich auch, wohin die Geschichte gehen wird. 

Und wie stehst du zum Thema Geister?

Ich spüre öfters welche, bin also davon überzeugt, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Das Thema selbst finde ich sehr faszinierend, gehe damit aber vorsichtig um. Ich würde zum Beispiel nicht aus Spaß damit herumexperimentieren. Joshuas Gabe ist für mich beim Schreiben wirklich sehr präsent gewesen und hat sich ziemlich selbstständig entwickelt, was ich sehr interessant fand. In dieser Zeit war ich auch ziemlich sensibilisiert und habe es überall knacken und rascheln gehört. Ich bin da aber nicht ängstlich. Wenn das Licht mal flackert oder die Bücher runterfallen, frage ich höchstens: „Oh, wer ist zum Kaffee da?“ *lach*

Hehe, da habe ich direkt Bilder im Kopf. *grins*
Der Fokus dieses Buches liegt vor allem auf Joshua und der Polizistin Lea. Kannst du uns die beiden genauer vorstellen? Was denkst du, ist jeweils deren stärkste und was deren schwächste Eigenschaft?

Joshua ist ein gutherziger Mann, der sich für Straßenkids aufopfert. Er versucht ihnen wirklich zu helfen und ist für sie da. Dies hat ihn für mich unglaublich sympathisch gemacht. Ich denke, diese Hilfsbereitschaft ist seine große Stärke. Ich könnte mir vorstellen, dass er die Geister auch deshalb so verstärkt anzieht. Seine Schwäche ist, dass er oft nicht nein sagen kann, er wird schnell ausgenutzt.

Lea ist eine sehr zielorientierte Frau, die sich sehr um ihre Familie sorgt. Ihre Stärke ist sicher ihr großer Mut und auch ihre Toleranz gegenüber denen, die anders sind als sie. Ich würde sagen, ihre Schwäche ist, dass sie sich zu sehr als Polizistin sieht. Dieses Denken greift sehr in ihren Alltag ein und beeinflusst ihr Handeln. Sie identifiziert sich so sehr in der Rolle, dass sie sich das Leben manchmal selber schwer macht. 

„Ruf der Geister“ hat als Handlungsort Gelsenkirchen und die nähere Umgebung. Wieso hast du ausgerechnet diese Stadt ausgewählt? Möchtest du vor allem regionale Leser mit dem Buch erreichen oder anderen diese Stadt näherbringen?

Ich bin im Nachbarort Herten geboren und lebe nun seit über zwanzig Jahren in einem recht idyllischen Gelsenkirchener Vorort. Das sind die vorrangigen Punkte. Gesucht wurde damals aber tatsächlich ein Regio-Krimi. Ich hätte natürlich auch eine Großstadt oder so nehmen können, aber mich reizte es sehr, mal die eigene Heimat als Kulisse zu nutzen. Erreichen möchte ich aber nicht nur regionale Leser. Ich könnte mir vorstellen, dass es auch für einen Berliner oder einen Münchner interessant ist, mal ins Ruhrgebiet zu schnuppern. Und die Geschichte bietet ja noch viele andere Aspekte.

Ja, da hast du auf jeden Fall recht.
In deinem Kriminalroman wird man an viele Schauplätze in Gelsenkirchen geführt und lernt sie auf diese Weise gut kennen. Ich persönlich habe direkt das Bedürfnis verspürt, mir all die Orte mal in echt anzuschauen und denke, dass ich es auch einmal tun werde. Kannst du dir vorstellen, für Leser eine Schauplatzführung zu veranstalten?

Das ist wirklich eine coole Idee. Würde das Interesse daran bestehen, würde ich das sofort aufgreifen. Generell bin ich für solche Aktionen immer zu haben.

Solltest du jemals eine durchführen, sag mir bitte bescheid. Ich wäre sofort dabei. *lach*
Magst du uns für den Anfang hier ein paar deiner Schauplätze vorstellen?

Gerne.

Ich beginne mal mit der Zeche Ewald, die sich sehr nah an dem Ort befindet, wo ich aufgewachsen bin – in Herten-Süd. Das Steinkohle-Bergwerk ist stillgelegt, aber früher war es eine der wichtigsten Arbeitsstätten im Umkreis, wie viele andere Zechen. Der Förderturm ist übrigens auf dem Cover, das im Original von Stefanie Heimann fotografiert wurde. Heute ist es ein Kulturort, der von vielen Menschen sehr geschätzt wird.

 

Im Buch kommt Schloss Berge nur beiläufig vor. Die Figur Lea betrachtet das Wasserschloss bei einem Spaziergang. Erbaut wurde es einst zum Schutz des Stadtteils Erle, obwohl es geografisch eher Buer zuzuordnen ist. Heute ist es ein wunderschönes Hotel-Restaurant. Erwähnenswert ist auch der dazugehörige Berger See, der im Buch eine größere Rolle spielt. Ich selbst gehe gerne am See spazieren, beobachte die Stockenten und die Kanadagänse, träume vor mich hin. Es ist ein wunderschöner Ort. Im Winter, bei Schnee und Eis, besitzt er allerdings eine völlig andere Atmosphäre, als im Sommer. Nebel steigt dann von den Wiesen auf und etwas Mystisches greift nach den blattlosen Bäumen. Im Buch hat Joshua hier eine sehr unheimliche Erfahrung.


Der Rhein-Herne-Kanal ist ein beliebtes Ausflugsziel, man findet dort sogar ein Strandcafé und katapultiert sich mal eben in den Urlaub, zumindest für eine kurze Zeit. Ich persönlich liebe es, dort mit dem Rad zu fahren. Der Rhein-Herne-Kanal ist auch einer der Lieblingsorte meiner Hauptfigur Joshua. Er sitzt gerne am Ufer, denkt nach, findet Frieden.

 

Als letzten Ort möchte ich euch die Zeche Bergmannsglück vorstellen, die leider nicht mehr vollständig existiert. Sie wurde mittlerweile zu großen Teilen abgerissen. Ich bin sehr froh, dass ich die Zeche bei so wunderschönem Wetter fotografieren durfte. Sie war sehr baufällig und auch abgezäunt. Ich beugte mich oft weit über den Zaun, um die Gebäude richtig ins Bild zu kriegen … bis ich von zwei Polizisten kurz aufgehalten wurde. Sie fuhren zuvor auf und ab, hatten mich beobachtet. Nun waren sie neugierig, fragten, warum ich fotografiere und ob ich wisse, wie gefährlich die Anlage ist. Ich erzählte von meinem Roman, was sie sehr faszinierte und versprach brav außerhalb des Bereichs zu bleiben. Ihr glaubt gar nicht, wie sehr es mich juckte, einfach rüberzuklettern und mehr zu erkunden. Aber die beiden Polizisten hatten mich weiterhin im Auge. *lach*

Im Buch ist die Kulisse mein Showdown, mehr kann ich nicht verraten. Außer vielleicht: Es wird sehr spannend!

Hehe, ja, gerade der Reiz des Verbotenen hat dich da wohl gekitzelt 😉
Wenn du einen Ort in Deutschland für deinen nächsten Roman wählen müsstest, welcher wäre es und warum?

Da ich zurzeit eher Romance mit Familiengeheimnissen schreibe, würde ich wohl eher einen mystisch-romantischen Ort wählen. Spontan fällt mir da die Eifel ein, wo mein Patenkind wohnt. Ich durfte dort schon einige Male sehr schöne Lesungen halten, auch in freier Natur. Die Wälder und Dörfer sind wunderbar, ich liebe diese Gegend. Sie ist sehr inspirierend.

Liebe Tanja, vielen Dank, dass du mir für all meine Fragen zur Verfügung standest und den Lesern dein Buch näher gebracht hast.

Kommen wir nun zum Gewinnspiel. Im Rahmen dieser Winter-Blogtour verlost Tanja Bern zwei wundervolle Gewinne.

1. Preis: ein Kindle Reader und ein eBook nach Wahl (von Tanjas Büchern)
2. Preis: ein eBook nach Wahl (von Tanjas Büchern)


Im Rahmen der Blogtour könnt ihr durch das beantworten der jeweiligen Tagesfrage Lose sammeln, um in den Lostopf für die Preise zu gelangen.

Für das heutige Los beantwortet mir bitte eine der beiden Fragen:
Wie steht ihr selbst zum Thema Geister?
Oder: Welchen der vier genannten Schauplätze würdet ihr euch gerne mal anschauen? Und welchen Schauplatz würdet ihr euch in einem von Tanjas Büchern wünschen?

Den Blogtourplan findet ihr hier.

Teilnahmebedingungen:
Das Gewinnspiel läuft vom 03.01.2019 bis zum 14.01.2019 um 23:59 Uhr.
Jede beantwortete Frage während der Blogtour bringt euch ein Los, das am Ende in den Lostopf kommt.
Die Teilnahme am Gewinnspiel ist ab 18 Jahren, oder mit Erlaubnis des Erziehungsberechtigten.
Der Gewinner erklärt sich bereit, öffentlich genannt zu werden, und dass seine Daten dem Autor/Verlag zwecks Gewinnversand übermittelt werden.
Die Daten werden nicht gespeichert und nach der Übermittlung an den Verlag gelöscht.
Es besteht keine Haftung für den Postversand.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Eine Barauszahlung ist nicht möglich.
Der Versand des postalischen Gewinns kann nur innerhalb von Deutschland, Österreich oder Schweiz erfolgen.
Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt innerhalb von zwei Tagen nach Ende des Gewinnspiels auf allen Blogs.
Im Gewinnfall müsst ihr euch innerhalb von 3 Tagen nach Bekanntgabe der Gewinner per Email melden → tanja.bern2@gmail.com


©
Cover: Ashera Verlag
Foto vom Rhein-Herne-Kanal: Joergelmann/Pixabay
Weitere Fotos: Tanja Bern

 

14 Gedanken zu „[Blogtour] Winter-Blogtour mit Tanja Bern – Tag 2 – Ruf der Geister

  1. Hallo Katha 🙂
    Ein sehr schönes Interview, das neugierig macht auf das Buch! Ich muss es auch unbedingt noch lesen. 🙂
    Ich mach natürlich beim Gewinnspiel nicht mit 😉 War aber neugierig auf deinen Beitrag und wollte einen lieben Gruß da lassen 🙂
    LG Dana

  2. Hallo und guten Tag,

    Danke erst einmal für das geführte Interview und den Einblick in den heutigen Roman.
    Hm, mit Geistern verhält es sich ähnlich wie mit der Frage zu Engeln.
    Denn ich denke, hier ist auch wieder sehr stark ….der Glaube daran gefragt…..
    Wobei ich persönlich, eher in diesem Fall meine Probleme mit Geistern oder gar Geisterscheinungen habe….Fremde…gute Bekannte….Familienmitglieder, die man gerade beerdigt hat…..erwachen zu neuem, möglichen Leben….hm..da fehlt es mir persönlich etwas an der Umsetzen….und der Vorstellungskraft wie das praktisch möglich ist oder sein kann. Zu dem schauen diese Geister ja auch entsprechend aus …..sind nicht mehr das blühende Leben als sie noch gelebt haben oder? Und sind meistens ohnehin nur auf Widergutmachung oder gar Rache aus……

    Was in Romanen mir durchaus gefällt, ich mir im normalen Leben, aber eher nicht vorstellen kann…

    So weit..so gut…LG..Karin..

  3. Guten morgen :),

    Das Buch klingt wirklich sehr spannend und aufregend. Lesen möchte ich es auf jeden Fall 🙂

    Thema Geister.. Hm schwierig zu sagen. Also auf der einen Seite denke ich nicht, dass es so was gibt. Weil, was würden diese Wesen schon bei uns auf der Erde wollen? Sie haben wenig Möglichkeiten zu agieren, und können wenig am Geschehen ändern.
    Auf der anderen Seite könnte es aber durchaus sein, dass es Geister gibt. Denn warum sonst sollte ab und zu einfach mal ein Becher runter fallen oder der Besen umfallen? Das ist dann schon immer etwas beängstigend.
    Aber was ich sagen kann ist, dass ich in Büchern gerne Geister dabei habe, denn die geben dem ganzen Buch ein gewisses etwas.

    Liebe Grüße,
    Anne 😉

    PS: tolles Interview und tolle Idee mit den Bildern. Auch ich habe Lust bekommen, mir die einmal live anzusehen:)

  4. Als Ort das Schloss Berge, ich weiß nicht so recht ob ich an Geister glauben soll. Es gibt schließlich eine Menge Dinge die da sind ohne das wir sie sehen. Begegnet sind sie mir auf jeden Fall noch nie, wenigstens nicht bewußt

  5. Hallöchen,
    das Schloss Berge klingt ja interessant. Ich finde es sehr schön , bin ohnehin ein Fan von Schlössern und Burgen.

    Ich selbst habe noch keine Geistererfahrungen gemacht, aber generell kann ich mir das schon vorstellen dass es solche Dinge gibt.

  6. Liebe Areti,

    Danke für den tollen Einblick in dieses Buch.
    Gelsenkirchen als Schauplatz finde ich interessant, da ich in Essen aufgewachsen bin. Die Zeche Ewald habe ich daher sogar schon einmal gesehen. So eine Führung würde mich aber auch interessieren.
    Als Schauplatz würde ich mir die Villa Hügel am Baldeneysee in Essen wünschen. Das fände ich sehr spannend.

    Liebe Grüße,
    Karl (Corpus)

  7. Huhu,
    Danke für das tolle Interview, nun bin ich gespannt auf das Buch.
    Im richtigen Leben glaube ich nicht an Geister und meide so Gruselorte, das ist mir doch unheimlich.
    In Filmen und Büchern mag ich es gern, solange es nicht in Thriller oder Horror ist.

    LG Manu

  8. Ich glaube an Geister und have mich vor ein paar Jahren auch näher damit beschäftigt. Zum Beispiel Gläserrücken pendeln und Tarot Karten.

  9. Hallo,
    danke für den schönen Beitrag und das tolle Interview.
    An Geister glauben ich weiß nicht so genau ob ich daran so richtig dran glaube. Aber wer weiß vielleicht gibt es sie wirklich.
    Das Buch klingt aber wahnsinnig spannend. In Gelsenkirchen war ich noch nicht.

  10. Hallo und herzlichen Dank für diesen schönen Blogtour-Tag! Ich finde Geister in Büchern, Filmen oder Serien ein spannendes, fantastisches Thema. In der realen Welt glaube ich jedoch nicht an Geister.

    Von den Schauplätzen finde ich Schloss Berge am spannendsten. Es ist bestimmt eine tolle Kulisse, nicht nur für das Buch, sondern auch in echt. Mein Wunschschauplatz wäre eine historische Burgruine.

    Liebe Grüße
    Katja

  11. Ich glaube an Geister. Ob mir schonmal ein Geist begegnet ist, kann ich so spontan nicht sagen. Aber ich denke, dass es Dingen zwischen Himmel und Erde gibt, die sich kein Mensch erklaeren kann.

    Den Melatenfriedhof in Köln kann ich empfehlen. Ich war einmal dort um zu fotografieren. Im November, wenn es grau und nebelig ist, finde ich den Ort sehr schön.

  12. Manchmal ist einem schon unheimlich und da ist es gar nicht abwegig.
    Ich liebe es auch in so alte Häuser oder Schlösser zu gehen. Begegnet ist mir so noch keiner, aber das heißt ja nicht, dass es sie nicht gibt.

    Grüße Elias

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