Erlöst – House of Night 12 von P.C. Cast und Kristin Cast

Erlöst – House of Night 12 von P.C. Cast und Kristin Cast

 Die Göttin der Dunkelheit zeigt ihr wahres Gesicht

Showdown in Tulsa: Neferet, die Göttin der Dunkelheit, hat allen ihr
wahres Gesicht gezeigt. Sie ist jetzt die uneingeschränkte Herrscherin
in Tulsa und im House of Night. Niemand – weder Mensch noch Vampyr –
kann ihr mehr gefährlich werden. Nur mit Hilfe der alten Magie könnte
man sie noch stoppen. Zoey Redbird ist die Einzige, die damit umgehen
kann. Wer wird diesen allerletzten großen Kampf gewinnen?

Das Cover ist sehr dunkel gehalten und spiegelt die dunkle Stimmung des Buches wieder. Aber sonst gefällt mir das Cover nicht so wirklich. Mir gefallen nur die Schnörkel unten bei dem Titel.

Buchformat: Gebundene Ausgabe
Seiten: 528 Seiten 
Sprache: Deutsch
Verlag: Fischer FJB
Originalsprache: Englisch
Originaltitel: Redeemed
Kosten: 16,99 € 

Mir war noch nie so düster zumute gewesen. Nicht mal, als ich
zerschmettert in der Anderwelt gefangen saß und meine Seele angefangen
hatte, sich aufzulösen. Damals war ich innerlich total zerbrochen und
auf dem besten Weg gewesen, den Verstand zu verlieren…
 
Neferet hat sich zu Göttin ernannt und das Mayo-Hotel als
ihren Tempel auserkoren. Sie ist vollkommen durchgedreht und wahnsinnig. Zoey
und ihr Kreis sind von Nyx dazu auserwählt, die unsterbliche Neferet zu
besiegen. Doch wie besiegt man eine unsterbliche „Göttin“? Dafür muss Zoey die
alte Magie beherrschen, ohne dass sie von dieser verschlungen wird und so wird
wie Neferet. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

Ich habe sehr lange auf dieses Buch gewartet und habe mich
voller Enthusiasmus direkt auf dieses Buch geworfen. Gefallen hat es mir schon,
aber ich habe irgendwie ein spektakuläreres Ende erwartet, bzw. habe ich es mir
anders vorgestellt.

Der Schreibstil war, wie bei den anderen Büchern auch, sehr gut lesbar und
fesselnd. Man wollte endlich wissen, wie Neferet besiegt wird. Die Geschichte
ist flüssig und ohne großartige Zeitsprünge erzählt. Durch den Wechsel der
Perspektiven bekommt man immer einen sehr guten Eindruck, was in den einzelnen
Personen vorgeht und es bleibt spannend.

Die Personen wachsen mit ihren Aufgaben und werden langsam erwachsen. Sie
bleiben ihren Eigenschaften treu und handeln auch dementsprechend.

Schade fand ich, dass sehr viele Menschen gestorben sind. Ja, Neferet ist
brutal und das wird damit verdeutlicht, aber mir sterben eindeutig zu viele
Menschen – unschuldige und beliebte Menschen/Vampyre.

 
Ich kann nur sagen, dass es ein gelungenes Finale ist. Ich
habe sehr viel Spaß beim Lesen gehabt, bin aber dennoch froh, dass die Serie
jetzt abgeschlossen ist.
Deswegen gibt es:
4 von 5 Schmetterlingen

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