[Interview inklusive Gewinnspiel] mit Hanna Caspian

[Interview inklusive Gewinnspiel] mit Hanna Caspian

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Hey ihr Lieben,

Heute haben wir mal wieder ein Interview inklusive Gewinnspiel für euch.
Passend zum Erscheinen ihres neuen Buches “Gut Greifenau – Nachtfeuer”, das ab heute schon als E-Book erhältlich (in einigen Buchhandlungen liegt sogar schon das Taschenbuch), möchten wir euch heute die Autorin Hanna Caspian näher vorstellen. Viel Spaß mit dem Interview. 🙂

Liebe Hanna,

Vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst, um all unsere Fragen zu beantworten.
Kannst du dich bitte einmal kurz in 3 Sätzen vorstellen?

Ich bin eine typische Rheinländerin, die gerne lacht und feiert. Ich reise sehr gerne und habe schon alle fünf Kontinente bereist. Und wenn ich nicht selber Geschichten erfinde oder schreibe, dann lese ich.

Wow, schon alle fünf Kontinente bereist! Das klingt toll.
Du hast 2016 dein Debüt „Die Kirschvilla“ veröffentlicht. Kannst du dich noch daran erinnern, was es für ein Gefühl war,  deine eigene Geschichte veröffentlicht zu sehen? Ändert es sich mit der Zeit, bekommt man da Routine?

Ich habe ja schon vorher unter anderem Namen geschrieben. Aber es ist jedes Mal eine große Aufregung, wenn ein neues Buch erscheint. Man sitzt so lange einsam am Schreibtisch und tüftelt vor sich hin, ist fleißig und schreibt und streicht. Und dann kommt der Augenblick, in dem eine Geschichte in die Welt entlassen wird. Es ist vielleicht so ähnlich wie der erste Schultag eines Kindes. Man hat sich lange darauf gefreut, und ist trotzdem gespannt, wie es wird.

Das ist schöner Vergleich, den sicherlich jeder von uns nachvollziehen kann.
Magst du uns kurz erzählen, worum es in diesem Buch geht und wie du auf die Idee kamst?

Ich bin ein großer Downton Abbey Fan. Ich habe schon vorher Romane geschrieben, die in der Kaiserzeit spielten. Als Downton Abbey in Deutschland so richtig Fahrt aufnahm, kam bei mir natürlich sofort der Herzenswunsch auf, so etwas in Buchform hinzubekommen. Und so ging es vielen. Allerdings fluteten ab 2016 die Grafentochter-verliebt-sich-in-den-Chauffeur und Grafensohn-bändelt-mit-der-Dienstmagd-an Geschichte den Markt. Ich wollte aber das große Ganze beschreiben. Dafür trete ich einen Schritt zurück und schaue auf das historische Geschehen. Vom Konzept her ist die Gut Greifenau-Trilogie an Downton Abbey angelehnt, inhaltlich geht sie allerdings andere Wege. Die historische Entwicklung ist in Deutschland schließlich ganz anders verlaufen als in Großbritannien.

Im November ist der erste Band deiner neuen „Gut Greifenau“-Familien-Saga erschienen: Gut Greifenau -Abendglanz. Nachdem ich ihn gelesen habe, bin ich sehr neugierig auf die Folgebände und freue mich schon auf Band 2 „Gut Greifenau – Nachtfeuer“, der offiziell am 27.12. als Taschenbuch erscheinen wird und heute schon als ebook. Als Handlungszeitraum hast du für diese Saga die Zeit von 1913 bis 1919 gewählt. Wieso hast du dich entschieden, ausgerechnet über diese Zeit eine Reihe zu veröffentlichen? Und für diejenigen, die die Reihe noch nicht kennen: Was erwartet den Leser?

Gut Greifenau ist ja die Kaisersturz-Trilogie. Sie spielt und beschreibt die letzten Jahre des deutschen Kaiserreiches und endet am ersten Tag der Weimarer Republik. Ich verbinde die Geschicke meiner fiktiven Figuren so mit den realen geschichtlichen Geschehnissen, dass man nach diesen drei Bänden ein Bild bekommt, warum das Kaiserreich gestürzt ist. Dabei fängt alles ganz harmlos an. Kleine familiäre Konflikte, die aber immer bedeutender werden. Aber niemand braucht Angst zu haben, eine Geschichtsstunde erleben zu müssen. Das Wichtigste ist immer, dass ich unterhaltsam und spannend bleibe.

Ja, wie eine Geschichtsstunde kam es mir beim Lesen absolut nicht vor.
Magst du uns deine Protagonisten Konstantin und Katharina näher vorstellen? Was ist deiner Meinung nach jeweils die stärkste und was die schwächste Eigenschaft von ihnen?

Konstantin, der älteste Grafensohn, ist in der Tradition der ostelbischen Junker erzogen worden, und will sich daraus lösen. Sein Hang zu technischen Neuerungen stößt bei seinem Vater allerdings nicht auf Gegenliebe. Der viel größere Konflikt für ihn ist allerdings, dass er sich in die demokratische Dorflehrerin verliebt.
Zu Beginn der Geschichte steht Katharina, die jüngste Grafentochter, genau zwischen Kindheit und Erwachsensein. Nicht Fisch nicht Fleisch. Sie ist zwar willensstark, fällt aber häufig die falschen Entscheidungen. Das wird ihr schnell zum Verhängnis. Sie muss erst noch die Frau werden, die sie zu sein glaubt.

Dann hoffen wir mal, dass es ihr gut gelingen wird.
Besonders gut hat mir gefallen, dass das Buch nicht nur aus Konstantins und Katharinas Sicht geschrieben ist, sondern dass man auch sehr viel davon miterlebt, was zeitgleich beim Dienstpersonal der Grafenfamilie passiert, und auf die einzelnen Charaktere dort auch ein Fokus gelegt wird. War es dir wichtig zu vermitteln, wie das Leben auf einem Grafengut in der Gesamtheit aussieht?

Es ist eine klassische Upstairs/Downstairs- Geschichte – eine adlige Familie in der Zeit des Umbruchs und ihre Dienstboten, die in ihrem Alltag dem folgen. Jede Figur hat ihr eigenes Aufgabe und repräsentiert gleichzeitig einen eigenen Aspekt der geschichtlichen Entwicklung. Rebecca die Entwicklung der SPD, Konstantin den damals verbreiteten Zwiespalt zwischen technischer Erneuerung und Tradition. Adolphis, der ostelbische Junker, der in der Zeit seines Abgesangs lebt. Feodora bietet mir die Verbindung nach Russland, die im Verlauf der Geschichte noch wichtig wird. Bei den Dienstboten sind es eher die persönlichen Umstände der unteren Klasse, die ihr Leben beschwert haben. Um die einzelnen Schicksale plastisch darzustellen zu können, muss man eben aus der Sicht der entsprechenden Figur erzählen. Und so wirft auch jede Figur ihr persönlichen Licht auf andere. Wie Konstantin seine Schwester Katharina sieht ist natürlich ganz anders als die Sicht von Clara, dem Stubenmädchen. Das macht eine Geschichte auch reichhaltig.

Man merkt schon, es ist sehr vielschichtig, was du dem Leser hier bietest.
Wie sieht generell eine Schreibphase bei dir aus? Planst du von vornherein ein Buch durch und auch, wann du schreibst? Oder lässt du es einfach auf dich zukommen? Brauchst du eine bestimmte Atmosphäre zum Schreiben?

Oh, ich plane alles minutiös durch. Erst kommt der große Überbau, dann die Recherche, dann wird die Geschichte verfeinert, dann wird wieder recherchiert, dann werden die einzelnen Szenen geplant. Und erst dann irgendwann fange ich an zu schreiben. Während des Schreibens muss ich natürlich immer wieder Details nach recherchieren, was schon mal sehr aufwendig sein kann. Eine bestimmte Atmosphäre brauche ich nicht zum Schreiben, aber Ruhe. Ich höre zum Beispiel keine Musik, wie andere Autoren. Dafür schaue ich mir gerne Fotobände aus der damaligen Zeit an.

Oh, mit Fotobänden kommt man sicherlich in die passende Atmosphäre.
Wie stehen deine Familie und deine Freunde zu deinem Autorenleben? Bekommst du eher Unterstützung oder ist man dort auch mal genervt, wenn du viel Zeit mit dem Schreiben verbringst?

Ich bin Vollzeit-Autorin. Deswegen wäre es ziemlich merkwürdig, mir vorzuwerfen, ich würde arbeiten. Aber tatsächlich steckt doch etwas Wahres in der Frage: Manchmal nervt es meinen Mann doch sehr, dass ich ständig historische Dokumentationen im Fernsehen schaue. Andererseits reden wir häufig beim Essen über interessante Aspekte in der Geschichte, die mir gerade wieder klar geworden sind.
Ich würde sagen, meine Familie ist stolz auf mich, vor allem jetzt nach der ersten Spiegel-Bestseller-Platzierungen. Sie lesen gerne meine Bücher und fragen ständig danach, wann denn jetzt das nächste Buch kommt.

Schön, dass du da so viel Unterstützung erhältst 🙂
Die Cover deiner „Gut Greifenau“-Reihe passen alle sehr gut zusammen und haben dadurch einen hohen Wiedererkennungswert. Hattest du ein Mitspracherecht und konntest Wünsche äußern?

Welcher Charakter wird auf dem Cover dargestellt?

Die Cover von heute sollen weniger den Inhalt wiedergeben, als vielmehr für die potentiellen Leser und Leserinnen eine Genreeinschätzung bieten. Cover richten sich heute häufig danach, welche anderen erfolgreichen Titel es zuvor schon gab, die mit diesem einen Titel dann vergleichbar sind.
Eine spezielle Figur aus dem Buch wird nicht auf dem Cover dargestellt. Genauso wenig ist Gut Greifenau, also das Herrenhaus, auf dem Cover abgebildet. Und trotzdem ist es so, dass mit diesem Cover offensichtlich die richtigen Impulse gesendet wurden. Für die Leserinnen, die das Cover bewerten, passt es immer sehr gut. Und das ist doch das Wichtigste.
Ich glaube, wenn wir Autorinnen die Cover selber zusammenstellen würden, würde ein unglaubliches Wirrwarr dabei herauskommen. Da ist es schon gut, dass die Verlage es schaffen, Cover zu erstellen, die auf einen ersten, schnellen Blick sofort den richtigen Impuls an die passende Zielgruppe senden.

Deine bisherigen Bücher sind im Verlag erschienen. War für dich von vornherein klar, dass du diesen Schritt mit einem Verlag gehen willst oder käme auch Selfpublishing für dich infrage?

Ich war schon bei kleinen und jetzt eben bei großen Verlagen unter Vertrag. Als ich angefangen habe, Bücher zu schreiben, also im letzten Jahrtausend (hihihi), gab es die komfortablen Möglichkeiten des Selfpublishing noch nicht. Ich habe auch Dutzende Absagen kassiert, bevor ich endlich meine erste Verlagsveröffentlichung hatte. Das war ein sehr schwerer und sehr steiniger Weg. Ich könnte mir vorstellen, wenn es damals schon das elektronische Selfpublishing gegeben hätte, hätte ich es damit auch versucht.
Und so sehr, wie die Buchbranche gerade im Umbruch ist, möchte ich es für die Zukunft auch nicht ausschließen. Die Verlage heutzutage müssen sehr viel spitzer kalkulieren. Da weiß man nie, wo man in ein oder zwei oder drei Jahren steht. Und im Grunde genommen finde ich auch, dass es eine gute Plattform ist, um sich auszuprobieren. Leute, die an sich arbeiten und besser werden, erhalten ihre Sichtbarkeit – auch als mögliche Verlagsautoren. Und Leute, die einfach irgendwas schreiben und denken, es sei schon gut genug, werden des Besseren belehrt.

Ja, das ist wohl wahr.
Kannst du dir vorstellen, auch in anderen Genres Bücher zu schreiben?

Tatsächlich habe ich ja im Krimi/Thrillerbereich angefangen. Ich habe Kurzgeschichten geschrieben, dann Liebesromane für Heftchenroman-Reihe und nun eben auch historische Romane. Meine Schubladen sind voll mit Ideen, von denen noch einige in ganz andere Genres wie zum Beispiel in die Fantasie hineinreichen.

Was machst du, wenn du mal nicht gerade schreibst?

Am häufigsten vermutlich lesen. Oder auch recherchieren. Wobei das ja eigentlich das Gleiche ist. Wenn du mich nach Freizeitaktivitäten fragst, dann würde ich Treffen mit lieben Menschen, Schwimmen und Reisen nennen.

Wenn du so viel liest, stellt sich mir sofort die Frage: Hast du ein Lieblingsbuch und/oder einen Lieblingsautor?

Die eine Frage – da ist sie wieder. Nein definitiv nicht. Ich habe Autoren, von denen ich viel lese. Und trotzdem gefällt mir nicht jedes Buch von ihnen genauso gut wie ein andere. Es gibt einzelne Bücher, die ich für herausragend halte. Aber wenn du mir diese Frage vor fünf Jahren gestellt hättest oder in fünf Jahren stellen würdest, würden dabei auf jeden Fall andere Bücher herauskommen. Ich bin ständig auf der Suche nach Lektüre, die mich fesselt. Ich lebe ein ganzes Leben für spannende Geschichten, da werde ich mich doch nicht auf eine einzige festlegen lassen. Auf gar keinen Fall!

Uiuiui, ich merke schon. Die Frage hätte ich nicht stellen sollen. *lach*
Stell dir vor, du begegnest einer guten Fee und hast drei Wünsche frei: Was würdest du dir wünschen?

Weltfrieden. Wirklich und ehrlich. Ich hab es so satt, wie verkehrt die Welt sich dreht. Für mich einen eigenen Swimmingpool. Und für mich und alle meine Lieben Glück und Gesundheit.

Ganz ehrlich? Diese wünsche könnte ich genau so unterschreiben 😀
Jetzt noch kurz ein paar Stichpunktfragen:

Kaffee oder Tee?

Kaffee und Tee, viel Wasser und gelegentlich ein geistiges Getränk.

Buch oder ebook?

Sowohl als auch! Beides hat definitiv Vorteile. Ich liebe echte Bücher, aber wenn ich in Urlaub fahre, dann bin ich sehr froh, dass ich die fünf, sechs Bücher für zwei Wochen in einem 400-Gramm-eReader unterbringen kann. Zudem platzt mein Bücherregal aus allen Nähten.

Sommer oder Winter?

Sommer. Definitiv Sommer!

Stadt oder Land?

Oh je. Beides. Und beides am liebsten gleichzeitig. Ich fühle da wie Kurt Tucholsky: https://tucholsky.de/das-ideal/

Adelstitel oder wahre Liebe?

Eine Rezensentin schrieb, wer Gut Greifenau gelesen hat, der träumt nicht mehr davon, Prinzessin zu werden. Und genauso ist es! Für mich kommt nur die wahre Liebe infrage.

Abendglanz oder Morgenröte?

Morgenröte. Ich glaube, wer alle drei Bände von Gut Greifenau gelesen hat, wird mit mir fühlen. Ich lebe lieber in einer Demokratie als in einer Monarchie, die für alle Schichten, selbst für die Vermögenden, letztlich nur Zwang und Einschränkung bedeutet hat.

Liebe Hanna, vielen Dank, dass du uns all unsere Fragen so ausführlich beantwortet hast. Wir hoffen, dass die Leser dich nun besser kennenlernen konnten und Lust auf deine Geschichten bekommen haben.

Nun haben wir noch ein Gewinnspiel für euch. Die liebe Hanna stellt zwei Gewinne zur Verfügung.

1. Ein E-Book (epub) von Band 1 der Gut-Greifenau-Trilogie: Abendglanz

2. Ein signiertes Print von Band 2 der Gut-Greifenau-Trilogie: Nachtfeuer

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, erzählt uns gerne hier oder auf Facebook unter dem Gewinnspiel-Beitrag in einem Kommentar, ob ihr schon ein Buch von Hanna Caspian gelesen habt und wie ihr es fandet. Verratet uns bitte zudem, für welchen der beiden Preis ihr in den Lostopf hüpfen möchtet.

Wer auf beiden Seiten kommentiert, erhält zwei Lose.
Das Liken unserer Facebookseite ist natürlich keine Voraussetzung für die Teilnahme am Gewinnspiel, ihr bekommt dadurch allerdings noch ein Extra-Los. 🙂

Teilnahmebedingungen:
– Das Gewinnspiel läuft bis zum 26.12.2018 um 23.59 Uhr.
– Die Gewinner werden innerhalb von 3 Tagen auf dem Blog bekannt gegeben.
– Meldet sich ein Gewinner nicht innerhalb von 3 Tagen nach Verkündigung, wird neu ausgelost.
– Gewinnspielteilnahme ab 18 oder mit Einverständnis der Erziehungsberechtigten.
– Facebook hat nichts mit dem Gewinnspiel zu tun.
– Die Teilnehmer erklären sich damit einverstanden, dass im Gewinnfall der Name veröffentlicht wird.
– Die erhobenen Daten der Gewinner (Name, Adresse, E-Mail-Adresse) werden nur an die Autorin zur Übermittlung des Gewinns weitergegeben und nach Versand des Gewinnes unverzüglich gelöscht.
– Versand der Prints nur innerhalb Deutschlands. Teilnehmer aus anderen Ländern können nur für das eBook im epub Format in den Lostopf hüpfen.
– Es besteht keine Haftung für den Verlust auf dem Postweg.
– Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung ist nicht möglich.


©
Foto der Autorin: Hanna Caspian
Cover: Knaur

 

 

10 Gedanken zu „[Interview inklusive Gewinnspiel] mit Hanna Caspian

  1. Also ich lese gerade Band 1, der gefällt mir. Habe auch unter dem Südseemond gelesen, welches mir ebenfalls gut gefallen hat. Schönes Interview. Ich wünsche frohe Weihnachten 🙂

  2. Vielen Dank für dieses wunderbare und sehr interessante Interview. Leider habe ich noch kein Buch von Hanna Caspian gelesen deshalb bin ich hier gerne bei der Verlosung dabei. Da ich keinen E-Book-Reader habe würde ich mich für Band 2 entscheiden, dann hätte ich auch einen Grund, mir Band 1 zu kaufen.

  3. Danke für das interessante Interview. Ich habe bisher noch kein Buch von Hanna Caspian gelesen. Allerdings machen die Rezensionen eindeutig neugierig. Optisch wären diese Bücher natürlich etwas fürs Bücherregal. Aber da meines sowieso schon aus allen Nähten platzt, würde ich mich im Gewinnfall für Band 1 als Ebook entscheiden. Immerhin habe ich mir meinen Reader ja aus dem Grund letztes Weihnachten gegönnt.

  4. Hallo,
    ich lese mitunter gerne historische Romane und “Abendglanz” von Hanna Caspian hat mir gut gefallen.
    Ich würde deshalb gerne Band 2 gewinnen und finde es besonders schön, dass es signiert ist.

    Viele liebe Grüße und einen schönen 4. Advent,
    Lena

  5. Hallo und guten Tag,

    hm, auch ich muss mich als Unwissende outen, was diese Autorin angeht. …sorry…

    Deshalb fand ich das Interview sehr unterhaltsam und informativ.

    Ich hätte wirklich mal wieder Bock auf einen historischen Roman in der Oberschicht …und zum Einstieg nehme ich gerne den Band 1 . Denn einen Reader habe ich auch
    …..nur keinen Account für anmeldepflichtige Konten als z.B. FB oder Google…deshalb bleibt es auch gerne bei einem Los.

    Allen ein schönes Weihnachtsfest..LG..Karin..

  6. Ich bin erst kurz vor Weihnachten durch eine Besprechung des neuen Buches auf Hanna Caspian aufmerksam geworden. Da meine Vorfahren aus Pommern stammen und mein Urgroßvater Gutsverwalter dort war, bin ich sehr interessiert, habe aber leider noch keines ihrer Bücher gelesen. Gerne würde ich daher Nr. 2. Ein signiertes Print von Band 2 der Gut-Greifenau-Trilogie: Nachtfeuer gewinnen.

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