[Interview inklusive Gewinnspiel] mit Maria W. Peter

[Interview inklusive Gewinnspiel] mit Maria W. Peter

Hallo ihr Lieben,

hiermit geht es schon in die fünfte Runde der Autorenvorstellungen.

Diesmal haben wir versucht, so viel wie möglich aus Maria W. Peter heraus zu kitzeln und hoffen, dass ihr genauso viel Spaß dabei habt wie wir.

Hier ist nun das Interview:

Liebe Maria,

Vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst, um all unsere Fragen zu beantworten.
Kannst du dich einmal kurz in 3 Sätzen vorstellen?

Eigentlich
gibt es über mich nicht viel zu sagen. Ich bin nahe der Grenze zu Frankreich
aufgewachsen, im malerischen Saarland, ein Teil meiner weitverzweigten Familie
ist französisch. Folgerichtig habe ich auch eine Zeit in Frankreich studiert,
im lothringischen Metz (aber auch in Deutschland und den USA). Heute habe ich
zwei „Zuhause“ einmal im Rheinland, zwischen Bonn und Köln, wo mein Mann
beruflich tätig ist und einmal im Saarland, wo ich noch immer Teile des Jahres
verbringe.

Da hast du dir zwei schöne Orte ausgesucht. Das klingt toll.
Du schreibst historische Romane, die an ganz
unterschiedlichen Schauplätzen und zu unterschiedlichen Zeiten stattfinden.
Wonach entscheidest du, an welchem Ort und in welcher Zeit dein nächstes Buch
spielen soll?

Ganz ehrlich, genau das ist ein Mysterium. Wenn ich weniger
bodenständig wäre, würde ich fast behaupten, die Themen, Schauplätze und
Epochen finden mich, nicht umgekehrt.

Maria W. Peter an der Mosel

Meist ist es etwas, das ich gehört oder gelesen habe und
mich nicht mehr loslässt und das dann die Grundidee zu einer neuen Geschichte
oder gar Serie wird. Oder auch einen Ort, den ich mehr oder weniger zufällig
bereise und der dann in mir nachwirkt. Bisweilen gibt es aber auch Epochen oder
Orte, die mich schon seit meiner Kindheit faszinieren. Dazu zählt zweifelsohne
die Römerzeit zum einen, die mich nicht mehr loslässt, seit ich in der 7.
Klasse eine so wunderbare Lateinlehrerin hatte. Aber auch die Begeisterung für
die Saar-Mosel-Rhein-Region ist sozusagen erblich bedingt und bricht immer
wieder bei der Wahl meiner Romanschauplätze durch.

Hehe, da können wir ja deiner Lateinlehrerin dankbar sein, dass sie dich an die Römerzeit gebracht hat. Hast du in all deinen Büchern
einen Lieblingsschauplatz, an dem du gerne noch mehr Handlungen entstehen
lassen würdest? Oder muss es jedes Mal etwas Neues sein?
Das ist gar nicht so leicht zu beantworten. Ich reise gerne
und kann mich sehr für meine Schauplätze faszinieren. Wobei das in beide
Richtungen geht. Oft lerne ich eine Region kennen und lieben und siedele aus
diesem Grunde dort einen Roman an. Manchmal ist es aber auch umgekehrt, da muss
ich einen bestimmten Schauplatz aufgrund historischer Fakten kennen und bin
dann davon fasziniert. Von daher könnte ich mir bei ganz vielen Schauplätzen
vorstellen, erneut darüber zu schreiben. So habe ich beispielsweise mehrere
Romane in Trier verortet, eine Stadt, die mir aus verschiedenen Gründen sehr am
Herzen liegt. Aber auch Metz und Koblenz sind Städte, die mir viel bedeuten.
Gerne würde ich dort wieder ein Buch ansiedeln.

Da bin ich gespannt, ob wir bald wieder einen Roman von dir lesen können, der in Koblenz spielt.
Schon als ich deine Invita-Reihe gelesen habe, ist
mir aufgefallen, dass deine Bücher besonders gut recherchiert sind. Wie sieht
bei dir gewöhnlich eine Buchrecherche aus? Besuchst du alle Schauplätze, damit
es möglichst realistisch ist?
Tatsächlich bin ich ein Recherche-Fanatiker und verbringe
mindestens so viel Zeit mit dem Recherchieren wie mit dem Schreiben. Ich bin
dabei sehr pedantisch und neige dazu, meine Lektoren mit meiner Spitzfindigkeit
in den Wahnsinn zu treiben.
Zu einer
gründlichen Recherche gehört natürlich auch, sich ein genaues Bild der Orte zu
machen, über die man schreibt. Wann immer möglich habe ich daher die
Schauplätze bereist, über die ich schrieb, teilweise sogar mehrfach. Bisweilen
sehen Städte aber heute völlig anders aus, als noch vor 200 oder gar 2000
Jahren. Da können dann alte Karten, digitale Rekonstruktion, Google Earth und
historisches Bildmaterial eine unermessliche Hilfe sein, einen Ort, eine Stadt
oder Landschaft in ihrer historischen Form zu beschreiben.
Was Koblenz
und die Feste Ehrenbreitstein betrifft, so war ich zeitweise fast wöchentlich
vor Ort, oft mit großartigen ortskundigen Geschichtsexperten, die mir jede
Ecke, jeden Winkel, jedes Gebäude und jede Straßenkreuzung gezeigt und
beschrieben haben, wie es dort vor 200 Jahren ausgesehen hat. Ähnlich war es
für die Szenen in Köln.

Blick von der Festung auf die Moselmündung
Und Trier,
was der Schauplatz mehrerer meiner Römer-Romane ist, besuche ich seit
Kindertagen immer und immer wieder. Meine Oma stammt von dort und nicht nur
deshalb ist es für mich eine ganz besondere Stadt.

Oh ja, Trier ist wirklich eine wunderschöne Stadt. Da würde ich auch gerne mal wieder hin.
Beim Piper Verlag erscheint dieses Jahr deine Invita-Reihe mit unglaublich schönen Covern. Hattest du dabei Mitspracherecht und was kannst du uns über diese Reihe erzählen?

Theoretisch hatte ich das diesmal sogar. Ich hatte vorab ein
paar Vorschläge gemacht, wie ich mir das Cover vorstellen könnte. Die fertigen
Entwürfe sahen dann zwar meinen Vorschlägen nicht im Entferntesten ähnlich,
haben mir dennoch so gut gefallen, dass ich gleich beim ersten Blick mein Okay
gegeben hatte.

Was den anderen Teil deiner Frage betrifft. Die Hauptfigur dieser Reihe ist die junge Sklavin Invita, die im Hause des römischen Statthalters in Trier lebt. Obgleich sie als Findelkind nichts über ihre eigene Herkunft weiß, zeichnet sie sich durch einen blitzschnellen Verstand und ein gewisses Maß an Aufsässigkeit aus. Immer wieder hat sie sich in der Vergangenheit dadurch in Schwierigkeiten gebracht – als dann ein Mitsklave aus dem Statthalterpalast verschwindet, gerät sie als erste in Verdacht, damit etwas zu tun zu haben….
So beginnt Invitas erstes Abenteuer im römischen Trier und der umliegenden Rhein-Mosel-Region, weitere folgen.
Das Besondere an der Serie ist für mich persönlich nicht nur, dass sie einen Einblick in Leben und Alltag zur Römerzeit an Mosel und Rhein gibt, sondern dass sie eine Sklavin in den Focus des Geschehens rückt. Durch ihre untergeordnete Position ist sie zugleich in ihrem Handlungsspielraum eingeschränkt (und in Gefahr, sich zu weit aus dem Fenster zu lehnen), als Besitz des Statthalters jedoch zugleich auch privilegiert (ein römisches Paradoxon von Macht und Ohnmacht). Es war mir ein Anliegen, nicht nur den Herrschenden, sondern auch den Sklaven und Rechtlosen der römischen Gesellschaft eine Stimme zu verleihen, ihre Sicht der Geschichte erzählen zu lassen.
Genau das liebe ich so an der Invita-Serie, dass es aus der Sicht einer Sklavin ist. Das ist total ungewöhnlich.
Hast du generell  Mitspracherecht bei deinen Büchern, was die
Cover und die Titel betrifft?
Generell kann man sagen, dass Covers alleine die Sache des
Verlages sind, Titel jedoch eine Kooperation zwischen Verlag und Autor
darstellen. Das heißt, man spricht sich ab und versucht sich auf einen Titel zu
einigen, der sowohl Autor als auch Verlag gefällt. Doch würde im Zweifelsfall
beim Titel meist der Verlag das letzte Wort haben. Glücklicherweise konnten wir
uns immer einigen.
Das freut mich, dass ihr euch da immer einigen konntet.
Dein Buch „Die Küste der
Freiheit“ ist für den Literaturpreis „Homer“ nominiert worden. Hast du schon
öfters Nominierungen oder Preise für deine Bücher erlangen können?

Ja, zu meiner großen Freude immer wieder. „Die Küste der
Freiheit“ war ja nicht nur für den Homer nominiert, sondern schaffte es auch
auf die Shortlist des LovelyBooks Leserpreises. Damit zählt das Buch nicht nur zu
den 5 besten historischen Gesellschaftsromanen des Jahres, sondern auch zu den
beim Publikum beliebtesten Büchern des Genres. „Die Festung am Rhein“ war
ähnlich erfolgreich. Nicht nur, dass nach wenigen Tagen die erste Auflage weg
war und der Verlag gleich nachdrucken musste. Das Buch wurde auch zum
Historikus, dem besten historischen Roman des Monats gewählt und steht gerade
auf Platz 1 der „Historischen Highlights 2017“ bei LovelyBooks, was mich natürlich
riesig freut.

Wow, da hast du aber ganz schöne Erfolge mit deinen Büchern erlangt. Und ich muss sagen: vollkommen zurecht.
Im März dieses Jahres ist „Die
Festung am Rhein“ erschienen. Auf deiner Facebook-Seite liest man immer mal
wieder von Lesungen, teilweise mit szenischen Inszenierungen oder auch mit dem
typischen Soldateneintopf. Man merkt, dass richtig viel Arbeit darin stecken
muss. Wie wichtig sind dir solche Lesereisen und der Austausch mit deinen
Lesern?

Ich liebe es, Leser zu treffen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Das ist
mir sehr wichtig, nicht zuletzt, weil der Schreibprozess selbst so ein einsamer
Prozess ist und ich es mag, mit Menschen zu tun zu haben, nicht nur mit Tinte
und Papier. Daher habe ich auch auf Facebook und Buchplattformen immer mal
wieder Aktionen, Leserunden oder andere Möglichkeiten des Austauschs.

Bei Lesungen selbst ist es mir persönlich wichtig, nicht nur
Passagen aus dem Buch zu lesen, sondern die Gäste wirklich für ein, zwei
Stunden in die Epoche des Romans eintauchen zu lassen. Dazu nutze ich, alles,
was mir zur Verfügung steht, Requisiten und Repliken, Musik, Bildershows mit
historischen Aufnahmen oder Fotos von den Gebäuden, Landschaften und Menschen.
Dazu auch historische Darsteller in authentischer Gewandung, die in ihrer Rolle
heraus den Gästen etwa über ihre Zeit erzählen. Aber auch Speisen und Getränke,
denn nicht nur die Liebe geht durch den Magen, auch den Geschmack einer
bestimmten Epoche kann man sich auf der Zunge zergehen lassen, um mit allen
Sinnen in die Vergangenheit einzutauchen.
Das ist natürlich jede Menge Arbeit, solche Lesungen
vorzubereiten und durchzuführen. Aber die Gäste sind immer begeistert. Und
alleine das ist es schon wert.
Ich hoffe, dass ich auch irgendwann einmal eine deiner Lesungen miterleben kann. Das hört sich unglaublich gut an.
Deine Protagonistinnen sind meist
starke und tapfere Frauen, die nicht alles einfach so hinnehmen, sondern sich
mutig ihren Widersachern entgegen stellen. Findet man in ihnen jeweils auch ein
bisschen von dir selbst
und gibt es eine dieser Frauen, der du besonders nahe stehst?
Hm, das ist pauschal
natürlich so nicht zu beantworten. Wahrscheinlich steckt immer ein bisschen von
der Autorin selbst in den Figuren (nicht nur der Hauptfigur). Aber meist nicht
so viel, wie man als Leser vielleicht vermuten möchte.
Wahrscheinlich
wäre ich im wirklichen Leben nie so mutig wie Franziska Berger, meiner
Protagonistin in „Die Festung am Rhein“, die sogar dem preußischen Militär die
Stirn bietet, um ihren Bruder zu rettet und dafür sogar die eigene Verhaftung
riskiert. Oder Invita, die ihre eigene Freiheit aufgibt, ihr Leben riskiert, um
andere Sklaven vor der Hinrichtung zu bewahren.
Doch mag  es dennoch gewisse Charaktereigenschaften geben, die
man als Autor mit den eigenen Romanfiguren teilt, weshalb diese dann auch oft
sehr lebendig und authentisch rüberkommen. Könnte sein, dass ich bisweilen
ähnlich frei von der Leber rede, wie Franziska und ähnlich unüberlegt und
spontan agiere, wie Invita.

Dennoch finde ich
es immer befremdlich, wenn Leser versuchen, eine wie auch immer geartete
Verbindung zwischen Autor und Romanfigur herzustellen – oder schlimmer noch:
versuchen irgendwelche biographische oder psychologische Rückschlüsse zu
ziehen. Eine Romanfigur ist trotz alledem ein fiktiver Charakter, den man
unbedingt von seinem geistigen Schöpfer trennen sollte.

Oh ja, das sollte man wirklich auseinander halten. Hast
du einen Lieblingsort zum Schreiben und brauchst du dabei eine ganz bestimmte
Atmosphäre? Oder schreibst du einfach darauf los, wenn es dich gerade
überkommt?
Ich
kann überall schreiben und schreibe auch überall.
Wobei ich mich in letzter
Zeit gerne mit dem Laptop auf meinem Lesesessel einrolle, um zu arbeiten. Im
Grunde kann ich überall schreiben, sogar in Bus und Bahn, solange ich dort
einen Laptop, ein altmodisches Notizbuch oder zumindest ein Blatt Papier halten
kann (Ich schrieb sogar schon auf die Rückseite von Schokoladenpapier und
Kontoauszügen, weil mir plötzlich wunderbare Ideen kamen und ich – entgegen
meiner sonstigen Gewohnheit, keinen Block dabei hatte).
Wow, sogar auf Schokoladenpapier und Kontoauszügen. Vor dir ist wohl nichts sicher 😀
Kommen wir mal zu etwas anderem. Wie man vermutlich schon gemerkt hat: Ich
mag besonders deine Invita-Reihe und den römischen Flair, der dort vorhanden
ist. Können wir auf weitere Bände hoffen und sind generell noch
andere Bücher oder Reihen von dir geplant, die uns in diese wundervolle römische Atmosphäre mitnehmen?

Der dritte Band der Invita-Serie erscheint im Herbst. Auch
ein vierter Band ist bereits zur Hälfte fertig geschrieben. Doch kann ich dafür
noch keinen Erscheinungstermin nennen. Die Serie selbst ist auf 5 bis 6 Bände
angelegt. Mehr darf ich noch nicht verraten.

Tatsächlich liegt mir die Geschichte um die Sklavin Invita
und die Römer in der Mosel-Rhein-Region sehr am Herzen.
Oh, sogar 6 Bände. Da hoffe ich, dass ich bald mehr von ihr lesen kann und wir nicht mehr allzu lange warten müssen.
Hast du noch andere (geheime)
Projekte, an denen du gerade schreibst oder die uns dieses Jahr noch erwarten?
Und falls ja, kannst du uns in deine Geheimnisse einweihen?
Ja, ich arbeite auch immer an weiteren Projekten Derzeit
sind es gleich mehrere parallel. Leider darf ich fast gar nichts darüber vorab
erzählen. Weshalb ich an der Stelle lieber schweige.
Stell dir vor, du begegnest einer
guten Fee und hast drei Wünsche frei: Was würdest du dir wünschen?
Gesundheit für mich und meine Lieben, ein
glückliches und erfülltes Familienleben … und immer weitere gute und
erfolgreiche Buchprojekte.

Jetzt noch kurz ein paar Stichpunktfragen:
Kaffee oder Tee?
Ganz klar Kaffee.


Party oder Fernsehabend?
Party. Ich liebe es, Menschen zu treffen, bin
aber kein großer Fernsehschauer. Der Großteil des TV-Programms ist langweilig.
Meist schaue ich nur historische oder politische Dokumentationen. Manchmal auch
einen Spielfilm, mit historischem Hintergrund. Hin und wieder einen gut
gemachten Krimi (aber nur, wenn er sich wirklich lohnt.)

Buch oder ebook?
Wenn ich die Wahl habe, ein gedrucktes Buch. Ich mag das Gefühl von
schwerem Papier in Händen, der Geruch von Druckerschwärze und Kleber. Doch schätze
ich immer mehr auch die Vorzüge des E-Book-Readers bei verschiedenen
Gelegenheiten, z.B. auf Reisen oder nachts im Bett, wenn ich kein Licht
einschalten möchte.

Sommer oder Winter?
Sommer (zumindest, wen er nicht gerade brütend heiß ist)… Wobei ich
tatsächlich am liebsten den Frühling und den Herbst mag. Diese Jahreszeiten im
Wechsel, in ihrer eigenen Dynamik, dem Werden und Vergehen.

Blond oder dunkelhaarig (bei Männern)?
Grundsätzlich dunkelhaarig. So der mediterrane
Typ. – Überraschenderweise sind dennoch die meisten meiner
Lieblingsschauspieler blond. (Muss ich diesen Widerspruch verstehen?)
Süß oder salzig?
Salzig,
würzig und herzhaft! Süßkram ist tatsächlich nicht so mein Ding. Schon als Kind
hätte ich Pizza und Pommes oder Nudeln mit herzhafter Sauce jederzeit einem
Stück Torte oder Schokolade vorgezogen.

Duschen oder Baden?
Duschen! Auf jeden Fall. Baden ist für mich
wie Teetrinken. Ich tu mir das eigentlich nur dann an, wenn ich wirklich sehr
krank bin… (und selbst dann ist es noch immer alles andere als ein Genuss.)
Wir haben auch den Lesern die Möglichkeit gegeben, ihre ganz persönlichen Fragen an dich zu stellen. Hier kommt nun die Leserfrage: 
Dana
fragt: Wenn du dir eine Zeit/ein Zeitalter aussuchen könntest, in die/das du
selbst mal reisen könntest, welche wäre das und warum reizt sie/es dich
besonders?
Am liebsten natürlich eine Epoche, über die
ich gerade schreibe (und das auch höchstens für eine Woche. Länger würde ich es
ohne fließendes warmes Wasser, Elektrizität, Hygiene und moderne medizinische
Versorgung sicher nicht aushalten). Am meisten interessiert mich grundsätzlich
die römische Antike und das lange 19. Jahrhundert. Wenn ich also eine
Zeitmaschine hätte, wären das die beiden annähernden Zielpunkte.
Liebe Maria, vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast und dich mutig unseren Fragen gestellt hast. Wir hoffen jetzt mal, dass wir den Leuten Lust auf deine Geschichten gemacht haben 😉
Nun haben wir noch ein Gewinnspiel für euch.
Die liebe Maria stellt folgende Preise für euch zur Verfügung:
Preis A: Die Legion des Raben
Preis B: Die Festung am Rhein
Preis C: Die Küste der Freiheit
Alle drei Bücher werden als Printbücher verlost. Es wird drei Gewinner geben. Kein Gewinner kann mehr als einen Preis gewinnen.
Was ihr machen müsst, um im Lostopf zu landen? Verratet uns in den Kommentaren, ob ihr schon ein Buch von Maria W. Peter kennt und an welchem Ort und in welcher Zeit ihr euch einen historischen Roman am liebsten wünschen würdet?
Sagt uns zudem, für welchen Preis ihr in den Lostopf hüpfen möchtet oder ob ihr für alle drei euer Glück versuchen möchtet.

Um weitere Lose zu ergattern, könnt ihr Folgendes machen:

*Besucht die Autorenseite von Maria W. Peter und liked ihre Seite
*Liked unsere Seite oder/und folgt uns auf unserem Blog
*Teilt diesen Beitrag mit anderen

– Das Gewinnspiel läuft bis zum 21.06.2017 um 23.59 Uhr.
– Der Gewinner wird innerhalb von 3 Tagen auf unserem Blog bekannt gegeben.
– Gewinnspielteilnahme ab 18 oder mit Einverständnis der Eltern
– Versand nur nach Deutschland, Österreich oder Schweiz
– Keine Haftung bei Verlust auf dem Postweg.
– Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung ist nicht möglich.

29 Gedanken zu „[Interview inklusive Gewinnspiel] mit Maria W. Peter

  1. Guten Morgen,
    vielen Dank für das schöne Interview. Es ist immer wieder eine Freude, mehr über Maria zu erfahren. Zum Beispiel, dass es noch weitere Invita Bände geben wird. Ich würde sehr gerne für Die Legion des Raben in den Lostopf hüpfen. Ich habe bereits Die Festung am Rhein, Fortunas Rache, Der Schatz Salomos und die Küste der Freiheit gelesen.
    Ich bin sehr gerne im historischen Genre unterwegs. Englische Geschichte, französische oder auch deutsche Geschichte. Das kann im Mittelalter sein oder auch viel später, wie in Die Festung am Rhein. Die Invita Reihe sind die ersten Romane die ich gelesen habe, die in so einer frühen Zeit spielen. Im Moment bin ich noch ganz vom Roman Die Festung am Rhein gepackt, selbst die Zeit die am Ende des Romans folgt, wäre noch super spannend und interessant und ein Wiedersehen mit Franziska und Rudolph, ja (seufz) das würde mir gefallen.
    Liebe Grüße Bettina Hertz
    bettinahertz66@googlemail.com

  2. Hallo ihr zwei,

    Das war mal wieder ein interessantes Interview.

    Ich habe schon alle Bücher von Maria W. Peter gelesen, nur die Legion des Raben habe ich noch nicht. Daher würde ich gerne für Preis A in den Lostopf hüpfen.

    Ich würde gerne mehr über die Preußen lesen (wie in die Festung am Rhein), da mein Vater auch in Ostpreußen geboren wurde und bis zum Krieg da gelebt hat und dann nach Essen geflüchtet ist mit seinen Eltern.

    Liebe Grüße,
    Corpus (Karl)

  3. Ich hüpfe für Küste der Freiheit gern hinein, nachdem mir Die Festung am Rhein so gut gefallen hat.
    Einen neuen historischen Roman würde ich mir zur Gründerzeit wünschen, vielleicht in Berlin.

  4. Hallo zusammen, danke für dieses tolle Interview, bei dem man Maria W. Peter noch genauer und persönlicher kennenlernt. Ich durfte schon bei einer Leserunde zu Die Festung am Rhein dabei sein und war begeistert.
    Ich würde mich für Die Legion des Raben interessieren, da ich mich seit meiner Schulzeit für die Alten Römer begeistere. Mein Geschichtslehrer liebte die Antike und hat mich ebenfalls infiziert…. 😉

    1. Mich würde ein Roman über die Blütezeit Regensburgs im Mittelalter dehr interessieren. Wie die Handelsbeziehungen mit Böhmen waren usw

  5. Danke für das Interwiev, ich kenne zwar Maria schon über Facebook und aus dem Fernsehen, aber das hier war interessant! Gelesen habe ich die spannenden Geschichten um "Invita" und mir gewünscht, daß es mit ihr weitergeht. Das hat mir Maria auch schon bestätigt.Ich freue mich auf die Fortsetzungen. Da meine Schwester im Rheinland lebt, habe ich mir vorgenommen, bei Besuchen dort, den Spuren Invitas zu folgen.
    Ich würde mich über "Die Festung am Rhein " besonders freuen.

  6. Auch ich möchte gerne für Die Legion des Raben in den Lostopf hüpfen, denn die beiden anderen Bücher habe ich bereits – auch gelesen und rezensiert.
    Ich interessiere mich für alle Zeiten, da gibt es nichts Festes. Mir gefallen die Romane aus der Römerzeit, aber auch aus der Zeit wie Die Festung am Rhein. Da ich ein großer Karl-May-Fan bin, habe ich ja auch über die Zeit der napoleonischen Kriege auch sehr viel gelesen. Und das ist schon sehr lange her. Aber auch die Zeit um das zehnte bis zwölfte Jahrhundert ist interessant. Also wie gesagt, eigentlich alles….
    Das Interview hat mir sehr gut gefallen. Es ist immer schön, wenn man etwas über Schriftsteller erfährt, die man sehr gerne mag. Zumal sie ja auch bei mir 'um die Ecke' lebt. Ich wohne in Rheinland-Pfalz, zwischen Landau und Pirmasens. Würde ich das Buch gewinnen, würde mcih das riesig freuen!
    Liebe Grüße
    Lerchie

  7. wow, wiedermal haust du grandiose preise raus. da kann ich gar nicht anders, als mitzumachen 😀 Hüpfe gerne in den Lostopf und hoffe die Glücksfee findet mich. Ich habe dich bei facebook unter tanja hammerschmidt geliked, so das ich immer auf dem laufenden gehalten werde 🙂 leider kenne ich noch kein buch der autorin, hoffe das es sich aber hiermit vielleicht mal ändern wird 🙂 hüpfe daher für alle drei in den lostopf und hoffe einfach auf mein glück… worüber ich einfach nicht genug bekomme ist alte geschichte.. mittelalter zeiten, sind meine lieblinge.. so und nun bevor du gelangweilt einschläfst , drücke mir mal egoistischerweise am meisten die daumen, hoffe das ist ok… würde mich sehr freuen, wenn mich deine glücksfee ziehen sollte, ansonsten freue ich mich einfach sehr, das du mir die chance gegeben hast… lg rockstar84@gmx.de

  8. Klasse Interwiev! Sehr sympatisch! Ich habe bisher noch nichts von ihr gelesen. Würde aber unheimlich gerne für Die Legion des Raben in den Lostopf hüpfen. Es klingt total spannend und passt genau in mein Beuteschema 😀 Einen Favoriten Ort/Zeit habe ich ehrlich gesagt garnicht.

    Liebe Grüße
    Vanessa

  9. Tolles Interview!
    Das hat mich sehr neugierig auf die Bücher von Maria W. Peter gemacht.
    Ich würde gerne für "Die Festung am Rhein" in den Lostopf hüpfen.
    Das würde mich von der Epoche und vom Ort auch für weitere Bücher am meisten ansprechen.

    Liebe Grüße,
    Petra

  10. Hallo ,

    vielen Dank für den interessanten Beitrag.
    Leider habe ich noch keine Bücher von Maria W. Peter gelesen.
    Am liebsten wünsche ich mir die Zeit weränd der König Ludwig II regiert hat und Ort wäre München .
    Ich springe sehr gerne für alle Bücher in den Lostopf.

    Liebe Grüße Margareta (Stern44 )
    margareta.gebhardt@gmx.de

  11. Hallo,

    danke für den Beitrag, er war sehr spannend… ich würde gerne mein Glück beim Gewinnspiel für alle drei Bücher versuchen, da ich leider noch keines der Autorin gelesen habe, obwohl ich die Bücher kenne 🙂
    Sehr schön fände ich einen Roman zum historischen München im 19. Jahrhundert, da ich das sehr spannend fände 🙂
    Ich folge per bloglovin 🙂

    LG (Tiffi20001@gmx.de)

  12. Hallo 🙂
    Nun musste ich doch noch nach meiner Antwort auf die Frage schauen. 😉 In letzter Zeit ist einiges liegen geblieben…
    vielen Dank für die schöne Antwort! Ich aknn total gut verstehen, dass man nicht für ewig in eine fremde Zeit reisen will, besonders wenn man sich was aussucht, was so ganz anders ist, als das was man kennt. Fließendes Wasser und Co könnte ich auch nur schlecht abgeben 😀
    LG Dana

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