[Interview inklusive Gewinnspiel] mit Tanja Bern

[Interview inklusive Gewinnspiel] mit Tanja Bern

Hallo ihr Lieben,

hiermit geht es wieder in eine weitere Runde unserer Autorenvorstellungen.

Diesmal haben wir versucht, so viel wie möglich aus Tanja Bern heraus zu kitzeln und hoffen, dass ihr genauso viel Spaß dabei habt wie wir.

Hier ist nun das Interview:



Liebe
Tanja,

Vielen
Dank, dass du dir die Zeit nimmst, um all unsere Fragen zu beantworten.

Das
mache ich doch sehr gerne. Ich freue mich, dass ich bei eurer Interviewaktion
mitmachen darf.

Kannst du
dich einmal kurz in 3 Sätzen vorstellen?

Ich
komme aus dem Ruhrgebiet und bin hier auch fest verwurzelt. Ich liebe Tiere und
die Natur, lese gerne und entspanne beim Yoga. Das Schreiben ist meine
Berufung, meine Leidenschaft.

Das klingt ganz danach, als wärst du ein Ruhepol schlechthin.
Du hast in
den letzten Jahren unheimlich viele Bücher veröffentlicht, kannst du dich
dennoch daran erinnern, wie es war, als dein erstes Buch herauskam?
Und falls ja: Was war es für ein Gefühl?

Oh
ja, da kann ich mich ganz genau dran erinnern. Ich hatte zuvor lange gekämpft,
um einen Verlag zu finden. Im Jahr 2008 hatte ich mein Debüt, „Das Tal im
Nebel“ meiner damaligen „Die Sídhe des Kristalls“ – Reihe. In dieser Form gibt
es die Bücher nicht mehr, weil ich mich von dem Kleinverlag getrennt habe, und
ich die Bücher gerade komplett umarbeite, aber ich erinnere mich gut, wie ich
das große Paket entgegengenommen, es auf Knien geöffnet habe. Zaghaft nahm ich
eines der Bücher heraus und begann zu weinen. Die Emotionen liefen schier über.
Ich hab das Buch dann an meine Brust gepresst und war einfach nur glücklich.
Bis heute ist das erste Buch, dass ich aus dem Karton nehme, etwas Besonderes
für mich. Es gehört immer mir und wird nicht verkauft. Ich klebe dann sofort
einen kleinen passenden Aufkleber vorne rein, damit ich es nicht verwechsle.
Ist sozusagen eine Tradition bei mir. 

Eine sehr schöne Tradition. Behalt sie dir auf jeden Fall bei 🙂
All deine
Bücher sind sehr unterschiedlich und spielen oft an den verschiedensten
Schauplätzen. Woher nimmst du all die Ideen? Inspirieren dich auch reale
Personen und Geschehnisse?

Reale
Personen inspirieren mich extrem selten, Geschehnisse ab und zu. Es ist eher
so, dass die Idee angeflogen kommt, beim Spazierengehen, beim Putzen, beim
Spülen. Immer wenn ich den Kopf ziemlich frei habe und eher körperlich tätig
bin, dann beginnt es zu rattern. Dann arbeitet irgendwie mein Unterbewusstsein.
Das ist, als finde ich ein Portal und darf dort gedanklich reinschauen oder
sogar hindurchgehen. Die Idee spinne ich dann immer weiter, die Figuren werden
im Kopf lebendiger. Im Vorfeld muss ich häufig recherchieren, aber das gehört
dazu und inspiriert mich weiter. Und wenn ich es wirklich spüre und vor mir
sehe, beginne ich ein Exposé zu schreiben. Das hat dann oft etwas Meditatives,
denn hier entwickelt sich dann ziemlich rasch der ganze Plot mit seinen
Charakteren. 

Also wenn du mal Ideen brauchst und nichts mehr zum Putzen hast, sag bescheid 😀 *räusper*
Wie sieht
generell eine Schreibphase bei dir aus? Planst du von vornherein ein Buch durch
und auch wann du schreibst? Oder lässt du es einfach auf dich zukommen?
Brauchst du eine bestimmte Atmosphäre zum Schreiben?

Früher habe ich total chaotisch geschrieben. Die Szenen entstanden wild durcheinander
und nur, wenn ich halt Lust hatte. Heute geht das nicht mehr und das ist auch
gut so. Durch die Zusammenarbeit mit der Agentur Ashera habe ich gelernt, auf
ganz andere Art an die Sache heranzugehen. Wie oben schon beschrieben ist da
erst die Idee, die ich weiterspinne, dann folgt das Exposé. In den meisten
Fällen lasse ich danach alles erst einmal los und übergebe es an die Agentur,
die das Ganze dann mit einer Leseprobe den Verlagen vorstellt. Soll heißen, der
erste Schritt ist getan, aber ich kann das Buch noch gar nicht weiterverfolgen,
weil ich eigentlich ein anderes schreiben muss. Das ist aber nicht schlimm,
denn im Exposé steht alles, was ich brauche. Kommt dann ein Vertrag zustande
und ist das Buch an der Reihe, beginnt die schwierige zweite Anfangsphase. Die
erste Euphorie der berauschenden Idee ist längst verraucht, ich muss den Bezug
zu der Geschichte neu suchen. Ich lese dann das Exposé und die Leseprobe
erneut, versuche den Charakteren wieder näher zu kommen. Wenn ich das geschafft
habe, beginne ich wirklich zu schreiben. Ich versuche, das eigentlich auf den
Vormittag zu legen, da ich dann alleine zu Hause bin. Das klappt leider nicht
immer, weil auch ich meine Kreativität nicht mit einem Knopf anschalten kann. Oft
ist man dann abgelenkt von Haushalt, E-Mails, Social Media, Telefon, Postbote,
Termine, meinen Katzen usw. Manchmal verzweifle ich da, weil ich einfach nichts
geschafft kriege. Dann piekst es mich um 22 Uhr und ich setze mich noch mal
dran. Na ja, und dann sitze ich bis 2 Uhr nachts und schreibe *lach* Meiner
Muse ist es wirklich total egal, dass ich morgens um halb sieben aufstehen
muss. Eine gewisse Atmosphäre ist schon nötig, das kommt aber auf meine
Tagesform an. Wichtig ist Ruhe, innerlich wie äußerlich. Wenn ich von Tausend
Dingen abgelenkt bin, dann wird das nichts, oder nur häppchenweise. Manchmal
brauche ich auch passende Musik.

Hach ja, es gibt so viele kleine Dinge, die einen immer ganz schnell ablenken wollen. Aber schön, dass du es doch immer irgendwie hinbekommst 🙂
Kommen wir mal etwas mehr zu deinen Werken: Magst du
uns zu jedem deiner (zuletzt erschienenen) Bücher einen Satz sagen, der das
jeweilige Buch am besten beschreibt? Und kannst du uns auch verraten, welches
dein Lieblingswerk ist?

Ich
bin jetzt mal ganz frech und stelle alle meine Lieblinge vor.

Der
silberne Flügel: Ein besonderer Engel stürzt sich zur Erde hinab, um seinen
Seelengefährten zu suchen, dadurch gerät er in eine sehr gefährliche Situation.

Nah bei
mir: Katelyn liest die Tagebücher von John McKay, der im 18. Jahrhundert lebte
und in dem Fahrenden Jake seine große Liebe gefunden hat.

Distant
Shore: Ben versucht in Irland die Trauer um seine Schwester zu verarbeiten und
findet auf der Grünen Insel so viel mehr.

Falling
Farbenzauber: Mila findet in einem Antiquitätengeschäft außergewöhnliche
Farben, die es ihr ermöglichen, ihr eigenes Bild zu betreten, wo ein junger Mann
und eine bizarre Welt auf sie warten.

 Am weißen
Strand: Robin versucht sich am weißen Sandstrand von Dänemark ein neues Leben
aufzubauen, und lernt die geheimnisvolle Esther North kennen.  

Fluchjuwel:
Eva und Kendric, sowie Sybil und Darvin müssen einen der Fluchjuwelen finden,
denn ohne diese Edelsteine ist alles verloren.

 Schattenhauch:
Die siebzehnjährige Amelie ist einer der wenigen übrig gebliebenen Menschen
einer veränderten Welt, in der die Natur die Oberhand hat und eine Gefahr
lauert, die man nur als die Schatten kennt.

Flüstern
der Ewigkeit: Andrei verliebt sich in den Vampirjäger Samuel, doch weiß der,
dass auch Andrei zu einem Nachtwesen gewandelt wurde?

Mein
Lieblingswerk von den veröffentlichten Büchern ist wohl „Nah bei mir“. Die
Protagonisten sind mir unglaublich nah. Vor allem John habe ich schon als Kind
irgendwie wahrgenommen. Ich musste später einfach seine Geschichte
aufschreiben. Und obwohl John die Vergangenheitsebene in der Ich-Form erzählt,
habe ich oft das Ganze aus Jakes Sicht „gesehen“. Das war schon manchmal
seltsam. Heute ist John so etwas wie meine Muse, auf besondere Weise immer bei
mir. Das mag sehr ungewöhnlich klingen, aber so ist es. Der Titel ist also sehr
passend.

Das hört sich nach einer richtig guten Mischung an. Ich denke, da ist sicherlich für jeden ein Buch dabei, das ihm gefallen könnte.
Wie stehen
deine Familie und deine Freunde zu deinem Autorenleben? Bekommst du eher
Unterstützung oder ist man dort auch mal genervt, wenn du viel Zeit mit dem
Schreiben verbringst?

Ehrlich
gesagt, ist meine Familie schon oft genervt, weil das Schreiben mich einfach
auch emotional vereinnahmt. Meine Bücher spinnen mir eben fast immer im Kopf
herum, und mein Mann ist nicht so der begeisterte Leser. Meine Tochter hingegen
ist ja damit aufgewachsen, und sie findet das schon toll. Und meine Eltern,
sowie meine Schwester lesen auch meine Bücher. Bei meinen Freunden ist es ganz
unterschiedlich. Die einen verschlingen jedes Buch, die anderen interessieren
sich eher für Thriller, die ich nicht schreibe. Aber das stört mich nicht, denn
ich bin ja aus anderen Gründen mit ihnen befreundet. Eigentlich bin ich von der
Art her eher ein Einzelkämpfer. Ich scheue oft, mir Hilfe zu suchen, und komme
dann auch schon mal an meine Grenzen. Ich habe aber meinen Weg gefunden, mit
allem gut zurechtzukommen, und fühle mich in meinem Familien- und Freundeskreis
sehr wohl und gut aufgehoben. Manchmal ist es auch nötig, dass da jemand ist,
der mich auf den Boden zurückholt. Ich bin halt sehr nachdenklich und
verträumt.

Oh, das ist ja schön, dass deine Eltern und deine Schwester auch deine Bücher lesen.
Was machst
du, wenn du mal gerade nicht schreibst?  Ich beschäftige mich mit meinen Katzen, kümmere mich um Wildtiere, mache
Yoga, gehe reiten und lese gerne. Außerdem halte ich mich gerne in der Natur
auf. Ich liebe den Wald und die Nordsee. 

Diese Liebe zur Natur habe ich auch gespürt, als ich einige deiner Bücher gelesen habe. Das ist richtig toll <3 Aber die Bücher bestehen ja nicht nur aus den Geschichten, auch das Äußere spielt eine Rolle.
Hast du
bei den Covern deiner Bücher Mitspracherecht?

Das
kommt immer darauf an. Meist ist es so, dass ich meine Ideen vorbringen kann
und der Verlag lässt das miteinfließen. Aber das letzte Wort hat der Verlag,
aber ich bin mit meinen Covern sehr zufrieden.

Schön, dass du deine Ideen einbringen kannst und sehr zufrieden bist. Dann ist alles sicherlich noch stimmiger.
Bisher
hast du immer bei Verlagen deine Werke veröffentlicht. Kannst du dir
vorstellen, auch mal als Selfpublisherin zu veröffentlichen?

Ja, doch,
das könnte ich mir vorstellen. Aber bisher war das nicht nötig, weil die
Verlage meist an meinen Manuskripten interessiert sind und ich deshalb immer
ziemlich weit im Voraus sozusagen ausgebucht bin. Ich hätte also im Moment gar
keine Zeit, mich auf andere Projekte, als die Verlagsbücher zu konzentrieren.
Bis ins Jahr 2019 hab ich voll zu tun, die Verträge liegen quasi schon in
meiner Schublade und ich darf ein Buch nach dem anderen schreiben.

Puuuuhh, das klingt nach sehr viel Arbeit.
Hast du noch
andere (geheime) Projekte, an denen du gerade schreibst oder die uns dieses oder
nächstes Jahr noch erwarten? Und falls ja, kannst du uns (in deine Geheimnisse)
einweihen?


Also
ich glaube, mittlerweile ist es nicht mehr so geheim. *lach* Anfang 2018 kommt
bei Bastei Lübbe im Label be-ebooks mein neuer Roman „Die Töchter von
Tarlington Manor“ heraus. Auf die Veröffentlichung freue ich mich schon sehr.
Die Geschichte spielt in zwei Zeitebenen und beinhaltet zwei wunderbare
Kulissen. Es beginnt in der Gegenwart mit Casey und Brayden in Pennsylvania und
switcht dann nach Irland in die Zeit der großen Hungersnot. Dort kämpft die
junge Irin Aeryn ums Überleben. Casey, die Aeryns Aufzeichnungen liest, ist von
der irischen Geschichte so fasziniert, dass sie den Spuren der Vergangenheit in
Irland folgt. Der Hauptfokus liegt auf einem alten Familiengeheimnis und
natürlich spielt die Liebe eine große Rolle.

Weil dem
Verlag mein fertiges Manuskript so gut gefallen hat, darf ich im Anschluss für
diese Reihe noch ein Buch schreiben. Das ist nun mein aktuelles Schreibscript.
Hier darf ich noch nicht so viel verraten. Aber einen kleinen Appetizer denke
ich schon. Es beginnt mit Emilia in Berlin, die ihre Urgroßmutter Johanna
betreut. Die erzählt Emilia dann von ihrer Jugend im Zweiten Weltkrieg, wo
Johanna trotz der schwierigen Zeiten ihre große Liebe findet. Aber das ist nur
ein Teil der Geschichte, denn Emilia versucht dann die Wahrheit herauszufinden.
Dies führt sie schließlich nach Südschweden. Danach schreibe ich einen
Vierteiler für Edel Elements. Ich verrate nur so viel. Es wird wieder irisch.

Das klingt auf jeden Fall spannend.
Wenn du dir
eine Welt aus einem Buch aussuchen könntest, in der du einen Tag verbringen
dürftest, welche wäre es?


Definitiv
würde ich in meine Bücher mit den Sídhe gehen, nach Irland, in das geheime Tal,
zu Lórian und seinem wunderbaren Elfenvolk. Es tut mir manchmal schon weh, dass
ich für sie gerade keine Zeit habe, ich vermisse sie richtig. Aber wie schon
erwähnt, arbeite ich die Bücher gerade komplett um, weil es eine mehrteilige Serie
werden soll. Das versuche ich nach und nach zwischendurch zu machen. Die Romane
waren ja in anderer Form schon einmal veröffentlicht und vielleicht ist es gut,
dass jetzt etwas Zeit zwischen den Veröffentlichungen verrinnt, denn diese
Geschichten sind etwas Besonderes für mich. Um sie aber gescheit vorzustellen,
müssten aber schon die ersten drei Bücher fertig sein, damit sich die Verlage
ein Bild machen können, wo ich da hin möchte. Bisher ist aber nur der erste
neue Teil fertig. Ich weiß aber, dass alles richtig ist, so wie es ist. Für
jedes Buch finde ich den richtigen Weg.

Stell dir vor,
du begegnest einer guten Fee und hast drei Wünsche frei: Was würdest du dir
wünschen?

Ich
wünsche mir, dass meine Tochter als Erwachsene ein wirklich erfülltes und
glückliches Leben haben darf. Das liegt mir als Mama wirklich auf der Seele,
weil sie so wunderbar ist. Sie ist mein Engel, mein ganz besonderer Schatz.

Als Zweites
würde ich mir Gesundheit, bzw. Schmerzfreiheit wünschen, denn ich habe leider
seit Jahren Rückenprobleme, die mich oft einschränken, und wo es kaum Lösungen
für gibt.

Ich könnte
jetzt als Drittes Weltfrieden oder etwas Ähnliches wünschen, aber ich glaube,
dass das nicht möglich wäre, weil die Fee dann ganz viele Menschenherzen umwandeln
müsste, wahrscheinlich gegen deren Willen. Deshalb bleibe ich bei mir
persönlich. Der dritte Wunsch wäre, dass ich mit meinen Geschichten in Zukunft noch
mehr Leserherzen berühren darf. Das beinhaltet auch, dass ich in der oft harten
Branche, nicht aufgebe und meinem Weg weiter folge.

Jetzt noch
kurz ein paar Stichpunktfragen:

Kaffee oder
Tee?

Kaffee!
Party oder
Fernsehabend?

Fernsehabend

Buch oder
ebook?

Hm, eBook
Sommer oder
Winter?

Herbst!

Stadt oder
Land?

Land
Hund oder
Katze?

Katze
Blond oder
dunkelhaarig (bei Männern)?

Beides
Süß oder
salzig?

Salzig

Duschen oder
Baden?

Baden

Wir haben auch den Lesern die Möglichkeit gegeben, ihre ganz persönlichen Fragen an dich zu stellen. Hier kommt nun die Leserfrage: 

Dana fragt: Wenn du
mit einer Figur aus deinen Büchern eine Woche auf einer einsamen Insel
verbringen müsstest. Welche Figur wäre das und was qualifiziert sie für den
Aufenthalt auf der Insel?

T.B. John McKay aus „Nah bei mir“! Er ist mein heimlicher Traummann. *lach* Aber nur eine Woche? Ach Menno. 😉 John ist, wie weiter oben schon erwähnt, ein sehr besonderer Charakter für mich. Ihm fühle ich mich immer sehr nah. Ich sehe uns gerade auf dieser einsamen Insel am Strand spazieren gehen. Hach …

Liebe Tanja, vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast und dich so offen unseren Fragen gestellt hast. Wir hoffen jetzt mal, dass wir den Leuten Lust auf deine Geschichten gemacht haben 😉

Nun haben wir noch ein Gewinnspiel für euch.
Die liebe Tanja stellt folgende Preise für euch zur Verfügung:

Ein signiertes Taschenbuch “Der silberne Flügel”

Was ihr machen müsst, um im Lostopf zu landen? Verratet uns in den Kommentaren, ob ihr ein Buch von Tanja Bern kennt und falls ja, was euch daran am meisten gefallen hat? Falls nein, welches Buch euch am meisten interessiert?

Um weitere Lose zu ergattern, könnt ihr Folgendes machen:

*Besucht die Bücherweltseite von Tanja Bern und liked ihre Seite
*Liked unsere Seite oder/und folgt uns auf unserem Blog
*Teilt diesen Beitrag mit anderen
– Das Gewinnspiel läuft bis zum 1.11.2017 um 23.59 Uhr.
– Der Gewinner wird innerhalb von 3 Tagen auf unserem Blog bekannt gegeben.
– Gewinnspielteilnahme ab 18 oder mit Einverständnis der Eltern
– Versand nach Deutschland, Österreich und Schweiz.
– Keine Haftung bei Verlust auf dem Postweg.
– Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung ist nicht möglich.

24 Gedanken zu „[Interview inklusive Gewinnspiel] mit Tanja Bern

  1. Hallo Ihr Lieben,

    Vielen Dank für das tolle Interview und die tolle Chance.
    Bisher kenn ich leider noch kein Buch von Tanja Bern.
    Aber ihre Bücher klingen alle sehr interessant ��

    Liebe Grüße
    Silke K.

  2. Hallo 🙂
    Danke für das tolle Interview, das war wirklich spannend und informativ zu lesen! Und vor allem auch Danke für das Beantworten meiner Frage 😉 Meinetwegen dürfte die Zeit auf der Insel auch länger gehen 😀 Da bin ich ja ganz flexibel 😉

    Ich möchte nicht in den Lostopf springen. Das Buch klingt auf jeden Fall interessant und deshalb habe ich schon zu einem früheren Zeitpunkt meine Chance genutzt und es bereits im Regal stehen, sogar signiert, aber irgendwie noch ungelesen (und mit dem grünen Cover 😉 ) Aber ich bin jetzt noch mal neugierig geworden und versuche, es bald vom SuB zu befreien.

    Lg Dana

  3. Tolles Interview! Vielen Dank! Ich kenne nich kein Buch von der Autorin, aber mich hat sofort <3 Falling Farbenzauber <3 fasziniert.

    Liebe Grüße
    Sabina S. Schneider

  4. Hallo 🙂

    Gerne nehme ich an dem Gewinnspiel Teil. Ich kenne mich kein einziges Buch von ihr. Am meisten würde ich: „Der silberne Flügel“ interessieren.

    Viel Glück und danke für das Gewinnspiel. 🙂

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