Lana – Schattenbilder – Annie J. Dean

Lana – Schattenbilder – Annie J. Dean

  

Geplagt von Albträumen und Wahrnehmungsstörungen glaubt die 18-jährige
Lana gänzlich ihren Verstand zu verlieren, als sie von einem mysteriösen
Mann bedroht wird, den sie zuvor auf einem Gemälde gesehen hat. Doch
dann tritt der geheimnisvolle Tristan in ihr Leben und was sie von ihm
erfährt, jagt ihr mehr Schrecken ein, als all die fiktiven
Schattengestalten zuvor. Mit seiner Hilfe muss sie lernen, an ihre
Grenzen zu gehen, bis ein elementarer Kampf gegen die finsteren Mächte
der Magie alles ändert. 

Lana scheint nicht die zu sein, die sie ist. Als Sie ein Gemälde
erblickt, ändert sich ihr Leben schlagartig. Den ein böser Zauberer
macht Jagd auf sie. Als dann auch noch Tristan auftaucht um sie zu
beschützen, ist das Chaos perfekt. Denn Tristan weiss genau, wer sie ist
bzw war. Als der böse Zauberer besiegt scheint, ist die Geschichte aber
noch nicht vorbei. Denn ein weiterer Feind wartet schon. In der
Parallelwelt lernt Lana zaubern. Mit Tristan, der Göttin Tane und dem
Heiler Loutha schaffen sie es, den bösen Zwillingsbruder zu besiegen.


Die
Idee der Geschichte gefällt mir sehr gut. An sich ist das Ganze auch
gut verpackt, nur irgendwie etwas langatmig und hat sich etwas gezogen.
Die
Personen waren authentisch und haben sich nicht großartig verändert,
ausser so, wie es mit schicksalhaften Ereignissen zusammen hängt.
Die Beschreibungen der Umgebungen waren auch sehr gut und ich konnte mir alles sehr gut darstellen.

Ich kann das Buch nur empfehlen. Mir hat es sehr gut gefallen,
auch wenn da teilweise Szenen drin waren, die ein wenig zu übertrieben waren.

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