[Rezension] Novus Ordo Seclorum von Gabriela Swoboda

[Rezension] Novus Ordo Seclorum von Gabriela Swoboda

 

Die Journalistin Mara ist glücklich verlobt mit dem ehrgeizigen
Regierungssprecher Magnus. Doch dann stößt sie auf ein geheimes
Dokument, demzufolge alle Regierungsmitglieder der okkulten
„Bruderschaft des Widersachers“ angehören. Mit dem Buch der Sieben
Siegel will die Bruderschaft einen Weltuntergang und eine neue
Weltordnung unter ihrer Herrschaft einleiten. Als Magnus von Maras
Entdeckung erfährt, flüchtet sie vor ihm nach Irland. Dort erfährt sie
jedoch, dass ausgerechnet sie die Rettung für die Welt sein soll: die
„Magierin der Hoffnung“.
Seitenzahl: 630 Seiten
Verlag: Drachenmond Verlag
Originalsprache: Deutsch
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Das Cover dieses Buches ist ein Traum. Die Farben
harmonieren super miteinander und die Motive passen perfekt zueinander. Die
Schrift auf dem Cover passt perfekt und macht das Cover geheimnisvoll und
interessant. Auch innen ist das Buch toll gestaltet und macht es schon zu einem
Highlight.

 Die Idee hinter dem
Buch fand ich sehr interessant, doch die Umsetzung war nicht ganz so meins. Für
haben sich viele Passagen sehr gezogen, was daran lag, dass du Buch auf mich
sehr politisch wirkt. Vom KT her kann man darauf schließen, dass dieses Thema
vorkommen wird, aber ich hatte nicht damit gerechnet, dass es das Buch
dominiert. Was mir das Lesen auch noch erschwert hatte war die Wahl der Perspektiven.  Das Buch wird von einem Außenstehenden
erzählt und die Perspektiven wurden sehr häufig gewechselt, wodurch ich sehr
Probleme hatte, mich mit allem anzufreunden.

Sprachlich fand ich das Buch sehr gut.  Das Buch ließ sich sehr flüssig lesen und war
sehr bildlich geschrieben. Die Autorin hat ein Auge für Details und lässt den
Leser in dieser Welt abtauchen. Sie schafft es, dass man wirklich Bilder vor
den Augen hat und das hat mir gefallen.

Mit den Charakteren bin ich nicht wirklich  warm geworden, was an den vielen
Perspektivenwechseln und der Erzählform liegt. Auf mich wirkten alle etwas
unnahbar und distanziert. An sich waren die Charaktere gut charakterisiert und
haben sich natürlich in der Geschichte bewegt, doch der Funke ist bei mir nicht
übergesprungen.

Alles in allem war das Buch okay. Ich hatte etwas ganz
anderes erwartet und konnte mit dem Thema des Buches nicht so viel anfangen.
Auch mit den Charakteren bin ich nicht warm geworden, was an der Erzählform
lag. Der Schreibstil der Autorin dagegen war echt toll. Er ist flüssig und sehr
bildlich und für mich leider das einzige Highlight des Buches.
Deswegen gibt es:
 3 von 5 Schmetterlingen
Ich danke dem Drachenmond Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

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