[Rezension] Sisters in love – Violet, so hot von Monica Murphy

[Rezension] Sisters in love – Violet, so hot von Monica Murphy

Ich bin die mittlere Tochter, die Pflichtbewusste. Die, die sich für das
Firmenimperium ihrer Familie aufopfert. Ich weiß nichts über Ryder
McKay – nur, dass er in mir bisher ungekannte Gefühle weckt. Ich bin
bereit, alles zu riskieren, nur um bei ihm zu sein – auch mein Herz und
meine Seele. Alles.
 Seitenzahl: 528
Verlag: Heyne
Originalsprache: Englisch
Originaltitel: Owning Violet

Das Cover sieht optisch sehr einfach aus. Hat man das Buch
in der Hand, dann wirkt es schon mehr, denn die Linien sind leicht ausgestanzt.
Das Cover hat mich sofort neugierig gemacht und der Klappentext klang auch sehr
vielversprechend.
Nachdem das Buch jetzt leider etwas länger auf meinem SuB
gelegen hat, habe ich es endlich befreit. Es dreht sich alles um Violet und
Ryder und um die Kosmetikfirma Fleur. Der Anfang des Buches klang noch sehr
vielversprechend, doch die Entwicklung des Buches hat mir nicht so gefallen.
Hier geht es fast nur ums Ausnutzen und Intrigen. Für mich hat sich alles
gefühlt nur wiederholt und das Buch sehr schnell seinen Reiz verloren.
Der Schreibstil der Autorin war leicht und flüssig zu lesen.
Er hat mich sofort in seinen Bann gezogen und anfangs begeistert. Dieser konnte
die Geschichte jedoch nicht retten. Die Autorin hat sehr bildlich geschrieben
und ein Auge für Details gezeigt.
Violet ist eine Frau, die einerseits zwar weiß, was sie
möchte, aber andererseits viel zu zurückhaltend dafür. Sie wirkt sehr
gebrechlich, verhält sich aber nicht so. Das hat für mich nicht richtig
zusammengepasst und mich ab und an etwas verwirrt. Ryder ist nach außen hin der
Badboy, doch auch er verhält sich manchmal ganz anders. Er soll der harte Typ sein
und verfällt nach einem Gespräch sofort Violet? Darüber hinaus ist er auch noch
ein Feigling.
Zusammengefasst kann ich sagen, dass mich dieser Band
absolut nicht begeistert hat. Die Handlung hat sich für mich nur wiederholt und
man hatte das Gefühl, dass man auf der Stelle läuft. Darüber waren mir die
Charaktere zu gegensätzlich in sich selbst. Nur der Schreibstil war ein
Lichtblick für mich.
Deswegen gib es:
2 von 5 Schmetterlingen
Ich danke Heyne und dem Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar.

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